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Mitten ins Herz Amerikas

Mit dem neuen großen Pick-up Tundra will Toyota den konservativen mittleren Westen der USA erobern und den Platzhirschen Ford und GM Marktanteile abnehmen.

mid/hh

Dabei soll die größte Werbeaktionen der Unternehmensgeschichte helfen: elf Milliarden Werbebotschaften sollen im Laufe des Jahres an potenzielle Kunden gebracht werden. Den Anfang machten TV-Spots während der zuschauerträchtigen Superbowl, dem Finale im American Football.

Zusätzlich zu konventionellen Anzeigen sollen zahlreiche lokale Werbeaktionen Kunden zu den Japanern ziehen, die bislang die amerikanischen Ausführungen der Kleinlaster gekauft haben. Geplant sind unter anderem uramerikanische Events: Holzfällerwettbewerbe und Country-Festivals. In der Craftsman Truck Series, der Pickup-Variante der NASCAR-Stockcars, laufen schon seit Längerem nach Vorbild des Tundra gestylte Rennwagen mit Toyota-V8.

Der Toyota Tundra fällt unter die in den USA beliebte Kategorie der "full-size pick-ups" und misst stolze 5,80 Meter Länge, den Antrieb leisten V6- und V8-Benzinmotoren mit bis zu 5,7l Hubraum und Leistungswerten von maximal 284 kW/386 PS. Es ist Toyotas dritter Anlauf eines Full-Size-Modelles, den Vorgängern war eher wenig Erfolg beschieden. Made in the USA: gebaut wird der Tundra, als echter Einwanderer zweiter Generation, in Princeton (Indiana) und San Antonio (Texas).

Die riesigen Fahrzeuge sind eine der letzten Bastionen der US-Hersteller; Marktführer seit beinahe 30 Jahren ist der Ford F 150, das meistverkaufte Auto in den USA. Nahezu eine Million Einheiten der Baureihe setzt das Unternehmen im Jahr ab. Ähnlich große Pick-ups sind in Österreich nur über Spezialimporteure erhältlich.

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