4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Für alle Fälle

Wenn schon, dann nur das Beste. Unter diesem Motto klinkt sich Rolls-Royce ins wachsende Angebot der superfeinen SUV ein - mit dem Cullinan.

mid/rhu

Rolls-Royce klinkt sich ins wachsende Angebot der superfeinen SUV ein - und zwar mit einem Paukenschlag. Der Cullinan, der jetzt erstmals präsentiert wurde, sei "das fortschrittlichste Luxus-SUV der Welt", heißt es bei der britischen BMW-Tochter. In der Tat: Das nach dem größten Diamanten der Welt benannte All-Terrain-Automobil bietet neben viel Luxus auch beeindruckende praktische Qualitäten.

"Er ist einzigartig und definiert luxuriöses Reisen völlig neu," rühmt Rolls-Royce-Chef Torsten Müller-Ötvös den in vielen Details für die Marke ungewöhnlichen Neuzugang. So ist der Cullinan der erste Vertreter des Hauses mit dem Doppel-R, der über eine große Heckklappe verfügt. Der Kofferraum ist dank der - Achtung, Premiere! - umklappbaren Rücksitzlehnen variabel und mit einem Volumen von 560, ohne Heckablage sogar 600 Liter und mit maximal 1.930 Liter eine echte Ansage.

Im Fond des schon wegen seines beheizbaren Lederlenkrads als Selbstfahrer-Fahrzeug erkennbaren Cullinan findet sich eine dreisitzige Lounge-Konfiguration. Alternativ dazu gibt eine Version mit zwei Einzelsitzen samt Getränkeschrank mit Whiskygläsern und Karaffe, Sektgläsern und Kühler. Eine Glas-Trennwand zwischen Passagier- und Gepäckabtei sorgt für Ruhe und immer beste Klimatisierung, auch wenn die Kofferraumklappe geöffnet ist.

Digitale Instrumente im Analog-Look, feinste Materialien, erstklassige Verarbeitungsqualität und zeitgemäße Konnektivität - das kann man bei einem Fahrzeug der Preisklasse um die 350.000 Euro auch getrost voraussetzen. Ausgestattet ist der Cullinan mit diversen elektronischen Helfern bis hin zur Kamera, die die Straßenoberfläche scannt und in Millisekunden das luftgefederte Fahrwerk darauf einstellt.

Per Drehregler auf dem Kardantunnel lassen sich unterschiedliche Fahrmodi einstellen. Das Nobel-SUV soll sich jedenfalls auch von groben Gemeinheiten auf der Strecke nicht aus der Ruhe bringen lassen, schwieriges Trerrain meistern und auf der Asphaltbahn den standesgemäßen Komfort bieten. Um souverän durch tiefen Schnee und Wasser zu gelangen, bietet der Cullinan eine Wattiefe von 540 Millimeter.

Für den passenden Vortrieb ist der 6,75-Liter große V12- Motor mit Doppelturbo zuständig, der 420 kW/571 PS leistet und ein maximales Drehmoment von üppigen 850 Newtonmeter bereitstellt, und zwar schon ab 1.600 U/min. Die Kraft wird von einem neuen Allradsystem mit Allradlenkung übertragen.

Ein Extra ganz nach dem Geschmack verwöhnter Rolls-Royce-Eigner ist die Viewing Suite. Das sind zwei nach hinten gerichtete, fein gearbeitete Ledersitze plus Cocktailtisch, die auf Knopfdruck aus dem Heckabteil herausgleiten. "Von dieser luxuriösen Aussichtsplattform aus können Cullinan-Besitzer die atemberaubendsten Aussichten der Welt genießen oder eine Sportveranstaltung ansehen", heißt es bei den Briten. Da wäre bestimmt sogar die Queen amused.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Double Cab Pick-Up mit BMW-Power

Ineos Grenadier Quartermaster enthüllt

Robust, praktisch und im Gelände unschlagbar; das und nicht weniger verspricht Grenadier für ihr nunmehr zweites Modell, den Quartermaster. Dieser kann ab 01. August in Österreich bestellt werden.

Markteinführung im September 2022

Neuer Ford Ranger Raptor ab sofort bestellbar

Für die neueste Generation des Ford Ranger Raptor stehen die deutschen Preise fest. Das kräftige Geländefahrzeug ist ab sofort bestellbar. Bei 64.990 Euro netto (77.338 Euro inklusive Mehrwertsteuer) startet die Preisliste - Markteinführung ist für September 2022 geplant. In Österreich beträgt der Einstiegspreis für den ultimativen Pick-up 91.835 Euro (inklusive NoVA und Mehrwertsteuer).

Marktstart ist bereits dieses Jahr

Ford Ranger Raptor enthüllt: bulliger Look, viel Power

Die letzten werden die ersten sein, heißt es doch: Während er "normale" Ranger erst 2023 auf den Markt kommt, darf der nun vorgestellte Ranger Raptor, samt seinen 288 PS und feinstem V6-Sound bereits dieses Jahr mit uns in Sand und Dreck spielen. In manchen Märkten gar schon im Sommer.

Viel Lob vom F1-Weltmeister

Lewis Hamilton testet Ineos Grenadier

Sir Lewis Hamilton durfte in Begleitung von INEOS-Vorstandsvorsitzendem Sir Jim Ratcliffe höchstselbst den Grenadier auf der Straße und im Gelände einer schonungslosen Testfahrt unterziehen.

Der späte Vogel überfährt den Wurm

Ford Ranger Raptor im Test

Die Autowelt ist im Umbruch. Und dann ist da Ford. Die hauen, vermutlich ala „wann, wenn nicht jetzt noch schnell“, die Neuauflage ihres Pick-up-Bestsellers mit dem Motor aus dem Ford GT, einem Bodykit aus Bubenträumen und dem Fahrwerk eines Baja-Rennwagens raus. Komplett vorbei am Markt? Vielleicht. Trotzdem großartig? Verflucht ja.

Elektrifiziert und komfortabler ohne Offroad-Abstriche

Neuer Nissan X-Trail vorgestellt

International gesehen ist der X-Trail nicht neu. Für die USA und China gibt es den Wagen schon zu kaufen (wenn auch in den USA unter dem Namen "Rogue"). Nun aber wurde in Japan die Version für den Heimatmarkt und in weiterer Folge auch für Europa vorgestellt.