4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Kleiner Bruder, ganz groß

Auf dem Pariser Salon feierte er Weltpremiere, jetzt gibt es alle Infos zum neuen Kia Sportage, dem „kleinen Bruder“ des Kia Sorento.

Wem der bekannt gute Kia Sorento bislang zu groß war, dem kann bald geholfen werden: Der neue Kia Sportage vereint in kompakter Form die Vorteile einer Limousine, eines SUV und eines Vans – eine Kombination, die schon den größeren Sorento zum Verkaufsschlager werden ließ.

Im Vergleich zum Vorgänger ist kein Stein auf dem anderen geblieben: Sportlicher, eleganter, größer, variabler. So überragt er viele seiner Mitbewerber, ist mit 4,35 Meter Länge, 1,84 Meter Breite (inkl. Seitenbeplankung) und 1,73 Meter Höhe (inkl. Dachreling) größer als etwa Toyota RAV 4 oder Honda CR-V.

Neben den gewachsenen Maßen gibt es eine neue Heckklappe, die zusätzlich eine separat zu öffnende Heckscheibe beinhaltet. Das vollwertige Ersatzrad wurde zugunsten der Überschaubarkeit und der Aerodynamik in den Gepäckraumboden integriert. Für eine noch bessere Variabilität sorgt das sogenannte „Drop & Fold“-System. Es ermöglicht, die Rückbank völlig zu versenken, so dass eine ebene, 1,64 Meter lange Ladefläche entsteht. Diese kann sogar noch erweitert werden, denn die Rückenlehne des Beifahrersitzes ist vollständig nach vorn umklappbar.

Für Vortrieb sorgen zwei Benzinmotoren mit 142 (2.0 Liter) bzw. 175 PS (2.7 Liter V6) oder – in Österreich besonders wichtig – ein moderner Common-Rail-Diesel mit 112 PS (2.0 Liter), der allerdings noch nicht über einen Partikelfilter verfügt. Alle Motorisierungen sind entweder mit Vorderrad- oder Allradantrieb verfügbar. Dabei handelt es sich um einen intelligenten, elektronisch geregelten Allradantrieb mit automatischer Kraftverteilung, der den Hinterrädern erst dann bis zu 50 Prozent der Antriebskraft zukommen lässt, wenn dies notwendig wird. Ebenfalls erhältlich: Eine Vierstufen-Automatik mit Tiptronic-Funktion, diese wird es auch für das Modell mit Dieselmotor geben.

Das Fahrwerks-Kapitel klingt viel versprechend: Einzelradaufhängung rundum, ein Bremssystem samt ABS, EBD und Scheibenbremsen rundum sowie eine Traktionskontrolle und, man höre und staune, ESP. Die Sicherheitsausstattung scheint überhaupt komplett zu sein, auch Front-, Seiten- und durchgehende Vorhangairbags gehören zur Serienausstattung.

Zwei Ausstattungsvarianten stehen zur Wahl, sie hören auf die Namen „Motion“ und „Active“. Schon in der Basis-Ausführung („Motion“) gibt es eine Klimaanlage mit Reinluftfilter, elektrische Fensterheber vorn und hinten, Lederlenkrad und -schaltknauf, getönte Scheiben, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Zentralverriegelung, ABS, Traktionskontrolle (bei Allrad-Modellen), Front- Seiten- und Vorhangairbags, Dreipunkt-Gurte an allen fünf Sitzplätzen, eine asymmetrisch geteilte und vollständig versenkbare Rückbank, Radiovorbereitung mit vier Lautsprechern, zwei 12-Volt-Steckdosen sowie eine Dachreling.

Die gehobene Ausführung („Active“) verfügt darüber hinaus über eine Klimaautomatik, ESP, Nebelscheinwerfer, eine partiell beheizbare Frontscheibe, Türgriffe in Wagenfarbe, einen Haltegriff am Armaturenbrett, Gepäcknetz, Zentralverriegelung mit Fernbedienung und Alarmanlage sowie Türeinstiegsleuchten in den vorderen Türen.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Elektrifiziert und komfortabler ohne Offroad-Abstriche

Neuer Nissan X-Trail vorgestellt

International gesehen ist der X-Trail nicht neu. Für die USA und China gibt es den Wagen schon zu kaufen (wenn auch in den USA unter dem Namen "Rogue"). Nun aber wurde in Japan die Version für den Heimatmarkt und in weiterer Folge auch für Europa vorgestellt.

Mehr Luxus, vier V6-Antriebe

VW Touareg Facelift präsentiert

Um das aktuelle Flaggschiff aus Wolfsburg auch weiterhin konkurrenzfähig zu halten hat VW dem Touareg ein Facelift verpasst, bei dem im Grunde keine der in so einem Fall zu erwartenden Veränderungen ausblieb. VW legte also sowohl beim Design, als auch bei der verbauten Technologie und den Antrieben Hand an und verspricht, den Touareg damit besser gemacht zu haben als je zuvor.

Markteinführung im September 2022

Neuer Ford Ranger Raptor ab sofort bestellbar

Für die neueste Generation des Ford Ranger Raptor stehen die deutschen Preise fest. Das kräftige Geländefahrzeug ist ab sofort bestellbar. Bei 64.990 Euro netto (77.338 Euro inklusive Mehrwertsteuer) startet die Preisliste - Markteinführung ist für September 2022 geplant. In Österreich beträgt der Einstiegspreis für den ultimativen Pick-up 91.835 Euro (inklusive NoVA und Mehrwertsteuer).

Subaru Forester Sondermodell: Black Edition

Ein Klassiker in Schwarz

Seit den späten 1990ern bevölkert der Subaru Forester das – damals noch junge – SUV-Segment. Mit besonderen Designelementen in schwarz kommt nun die Black Edition zu den Händlern.

Acht "Grenadiere" stehen zur Verfügung

Ineos Grenadier am Red Bull Ring erlebbar

Der Red Bull Ring ist erneut um eine Attraktion reicher. Ab April darf der neue Ineos Grenadier auf dem Offroad-Gelände von Österreichs berühmtester Rennstrecke zeigen, was er kann.

Preise zum Marktstart bekanntgegeben

Nissan X-Trail startet bei 38.950 Euro

Wie Nissan Österreich heute bekannt gab, startet der neue X-Trail hierzulande zu Preisen ab 38.950 Euro und ist in den fünf bekannten Ausstattungslinien Visia, Acenta, N-Connecta, Tekna und Tekna+ erhältlich.