4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Erstes 2WD-Modell der Marke Range Rover

Es ist passiert

Die Briten stellen die überarbeitete Version des Freelander vor – für das Einstiegsmodell wird zum ersten Mal auch Frontantrieb angeboten.

Nicht der Range Rover Evoque, der 2011 auf den Markt kommt, hat die Ehre, sich als erstes Fahrzeug der Marke Land Rover/Range Rover ohne Allradantrieb dem Publikum zu stellen. Diese Rolle fällt bereits jetzt dem aktuell kleinsten Modell zu, dem Freelander 2.

Warum das so ist, erklärt der Managing Director von Land Rover, Phil Popham: "Mit dem neuen Freelander eD4 stellt sich Land Rover dem Wettbewerb in einem sehr beliebten und hart umkämpften Segment des Marktes: dem der SUV-Modelle mit Zweiradantrieb. Diese Varianten machen rund 23 Prozent des gesamten SUV-Absatzes in Europa aus, und wir wollen uns einen Anteil an diesem Markt sichern."

Die neue Einstiegsvariante Freelander eD4 wird laut Hersteller auch das effizienteste Modell im Katalog von Land Rover sein, mit einem kombinierten Kraftstoffverbrauch von 6,0 Litern auf 100 Kilometer und einem CO2-Ausstoß von 158 g/km.

Serienmäßig ist dieses Modell mit Stop-Start-Automatik und Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet.

Diesel x 2

Motorisch kommt in der Generation 2011 ein neuer 2,2l-Turbodiesel zum Einsatz, der mit 150 PS oder 190 PS erhältlich sein wird. Im 2WD-Einstiegsmodell mit 150 PS ergibt das eine Höchstgeschwindigkeit von 181 km/h und eine Beschleunigung von 0 auf 60 mph (96,5 km/h) in 10,9 sec.

Zum Modellprogramm zählt außerdem der Freelander 2 TD4 mit 150 PS und sechsstufigem Schalt- oder Automatikgetriebe. Den Freelander SD4 mit 190 PS gibt es ausschließlich mit Automatik. Als Benzin-Alternative wird der 3,2-l-Reihensechszylinder offeriert. Er erfüllt bei unveränderter Leistung von 233 PS jetzt ebenfalls die Euro-5-Abgasnorm.

Retuschen an der Karosserie umfassen ein neues Design an Frontstoßfänger und Kühlergrill, neu gezeichnete Front- und Heckleuchten, zusätzliche in Wagenfarbe lackierte Elemente und neue 18- bzw. 19-Zoll-Leichtmetallräder. Schließlich erhält die Farbpalette Zuwachs mit den neuen Lacktönen „Kosrae Green“, „Baltic Blue“ und „Fuji White“.

Der Land Rover Freelander 2 Modelljahr 2011 feiert seine Publikumspremiere Ende August 2010 auf der Moscow Motor Show, in Österreich ist er nur eine Woche später auf der Allradmesse "4x4 2010" von 2. bis 5. September in Gaaden bei Wien zu sehen. Zu dieser Österreich-Premiere werden auch die Preise feststehen. Ab Anfang Oktober ist der Freelander des Jahrganges 2011 in Österreich erhältlich.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Der späte Vogel überfährt den Wurm

Ford Ranger Raptor im Test

Die Autowelt ist im Umbruch. Und dann ist da Ford. Die hauen, vermutlich ala „wann, wenn nicht jetzt noch schnell“, die Neuauflage ihres Pick-up-Bestsellers mit dem Motor aus dem Ford GT, einem Bodykit aus Bubenträumen und dem Fahrwerk eines Baja-Rennwagens raus. Komplett vorbei am Markt? Vielleicht. Trotzdem großartig? Verflucht ja.

Marktstart ist bereits dieses Jahr

Ford Ranger Raptor enthüllt: bulliger Look, viel Power

Die letzten werden die ersten sein, heißt es doch: Während er "normale" Ranger erst 2023 auf den Markt kommt, darf der nun vorgestellte Ranger Raptor, samt seinen 288 PS und feinstem V6-Sound bereits dieses Jahr mit uns in Sand und Dreck spielen. In manchen Märkten gar schon im Sommer.

Offroad-Klassiker wagt 2023 Sprung über den großen Teich

Ford Bronco kommt nach Europa

Die US-amerikanische Geländewagen-Ikone, der Ford Bronco, kommt Ende des nächsten Jahres als Viertürer und Linkslenker in begrenzter Stückzahl in ausgewählten europäischen Ländern auf den Markt. Darunter auch in Österreich und Deutschland.

Limitierter Retro Defender zum 75ten

Land Rover Works V8 ISLAY EDITION vorgestellt

Land Rover Classic präsentiert sein erstes Heritage-Sondermodell. Mit dem Classic Defender Works V8 Islay Edition feiert der britische 4x4-Spezialist seinen 75-jährigen Geburtstag. Die Retroausgabe startet in zwei Karosserievarianten zum Preis ab rund 263.000 Euro.

Dritte Sitzreihen in Autos sind oft nur Notlösungen; gerade geräumig genug für Kinder und kurze Strecken. Hier nicht. Im größten Defender aller Zeiten haben tatsächlich acht Erwachsene Platz. Ja verdammt, in der dritten Sitzreihe gibt’s sogar Sitzheizung und ein eigenes Panoramadach!

Viel Lob vom F1-Weltmeister

Lewis Hamilton testet Ineos Grenadier

Sir Lewis Hamilton durfte in Begleitung von INEOS-Vorstandsvorsitzendem Sir Jim Ratcliffe höchstselbst den Grenadier auf der Straße und im Gelände einer schonungslosen Testfahrt unterziehen.