4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Noch mehr PS im Nissan Juke Nismo RS

Aufgeblähte Backen

Heizgerät im Dress eines Kompakt-SUV: Im Jänner 2015 startet der Verkauf des Nissan Juke Nismo RS mit 18 PS mehr als im RS-losen Vorgänger.

mid/wp

Kein Auto nach dem Jedermann-Geschmack ist der Nissan Juke. Doch der Crossover-Kerl hat sich seit seiner Premiere im März 2010 auch in Europa eine Fan-Gemeinde erobert, die jetzt noch mehr Leistung kaufen kann.

Am 17. Jänner 2015 startet der Verkauf des Nissan Juke Nismo RS (= Racing Sport) zum Österreich-Preis ab 30.198 Euro (Deutschland: 28.200 Euro) in der Frontantriebsversion. Der Sportwagen im Dress eines nicht unabsichtlich skurril gezeichneten SUV hat es faustdick zwischen seinen backenähnlichen Radhäusern und löst den etwas schwächeren Juke Nismo ab.

Die um 18 PS/13 kW stärkere RS-Version kommt mit dem bekannten 1,6-Liter-Turbo-Benziner jetzt auf 218 PS/160 kW und zu einem Drehmoment von 280 Nm in Verbindung mit manuellem Sechsganggetriebe.

Damit möglichst große Mengen der Motorkraft in Traktion umgesetzt werden, geht ein mechanisches Sperrdifferenzial an der Vorderachse ans Werk. Für die allradgetriebene Juke-Version wird darauf verzichtet und das maximale Drehmoment liegt bei 250 Nm.

Zu den Fahrleistungen gibt es noch keine Angaben, aber wer mit einer Sprintzeit von null auf 100 km/h in etwa 7 Sekunden und mit einer Spitze von mehr als 220 km/h rechnet, wird nicht völlig daneben liegen.

Optisch wurde der Nismo RS ebenfalls aufgepeppt, rote Kappen für die Außenspiegel und ein roter Streifen im unteren Karosserieabschluss sowie körpernah geschnittene Velours-Sportsitze betonen die Leistungsbereitschaft des stärksten Nissan Juke.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Geländegängiger und luxuriöser gleichermaßen

Das ist der neue VW Amarok

Er startet mit fünf Turbomotoren mit Leistungen von 110 bis 222 kW und bis zu sechs Zylindern Anfang 2023 durch und soll sowohl höhere Geländegängigkeit, auf Wunsch aber gleichzeitig auch deutlich mehr Komfort und Luxus bieten als sein Vorgänger.

Nicht mal Fliegen ist schöner

Das ist der Brabus 900 Crawler

Zum 45-jährigen Firmenjubiläum geht Tuning-Profi Brabus aus Bottrop neue Wege: Mit dem Brabus 900 Crawler präsentieren die PS-Spezialisten ihr erstes Supercar mit selbst konstruiertem Chassis und einer weitgehend offenen viersitzigen Karosserie. Man könnte auch sagen: Ein putziges Spielzeug für den Öl-Scheich.

Startschuss der Serienfertigung in Hambach

Ineos Grenadier: Produktion gestartet

Ineos Automotive hat einen bedeutenden Meilenstein erreicht: den Start der Serienproduktion des Geländewagens Grenadier im eigenen Werk in Hambach, Frankreich. Die ersten Auslieferungen stehen somit für Dezember 2022 an.

Acht "Grenadiere" stehen zur Verfügung

Ineos Grenadier am Red Bull Ring erlebbar

Der Red Bull Ring ist erneut um eine Attraktion reicher. Ab April darf der neue Ineos Grenadier auf dem Offroad-Gelände von Österreichs berühmtester Rennstrecke zeigen, was er kann.

Double Cab Pick-Up mit BMW-Power

Ineos Grenadier Quartermaster enthüllt

Robust, praktisch und im Gelände unschlagbar; das und nicht weniger verspricht Grenadier für ihr nunmehr zweites Modell, den Quartermaster. Dieser kann ab 01. August in Österreich bestellt werden.

Markteinführung im September 2022

Neuer Ford Ranger Raptor ab sofort bestellbar

Für die neueste Generation des Ford Ranger Raptor stehen die deutschen Preise fest. Das kräftige Geländefahrzeug ist ab sofort bestellbar. Bei 64.990 Euro netto (77.338 Euro inklusive Mehrwertsteuer) startet die Preisliste - Markteinführung ist für September 2022 geplant. In Österreich beträgt der Einstiegspreis für den ultimativen Pick-up 91.835 Euro (inklusive NoVA und Mehrwertsteuer).