4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Noch schärfer

Performance Paket für mehr Leistung: Um 40 PS auf 440 PS erstarkt der Porsche Macan Turbo mit dem optionalen Leistungs-Update.

mid/mk

Der Macan von Porsche gilt ohnehin schon als der Sportwagen in der Klasse der kompakten SUV. Nun legt die Marke nochmal nach und stattet die Turbo-Version auf Wunsch mit einem Performance Paket aus, das Fahrleistungen und Agilität weiter verbessert.

Um 30 kW/40 PS auf 324 kW/440 PS steigt die Leistung des 3,6 Liter großen V6-Motors durch die Leistungsspritze. Das reicht für eine Beschleunigung von null auf 100 km/h in 4,4 Sekunden, damit ist der Performance-Macan 0,4 Sekunden schneller als das bisherige Spitzenmodell.

Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 272 km/h, das sind sechs km/h mehr als bisher. Das Drehmoment-Maximum erhöht sich um 50 Nm auf 600 Nm und steht zwischen 1.500/min und 4.500/min bereit. Der Benzinverbrauch liegt je nach Bereifung zwischen 9,4 und 9,7 Liter auf 100 Kilometer.

Das Performance Paket umfasst neben der Leistungssteigerung eine neu entwickelte Bremsanlage, ein tiefer gelegtes, aktives Sportfahrwerk, eine Sportabgasanlage und das Sport Chrono-Paket.

Das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe PDK ist im Sportmodus auf sehr kurze Schaltzeiten, optimale Schaltpunkte und Drehmomentüberhöhung während der Schaltvorgänge für maximale Beschleunigung ausgelegt.

Die üblichen optischen Aufwertungen stehen auch in Verbindung mit der Performance-Ausstattung zur Wahl. So lässt sich der Macan Turbo mit dem Exterieur-Paket Turbo, 21-Zoll-Rädern, LED-Hauptscheinwerfern sowie zahlreichen Design-Elementen in Schwarz individualisieren.

Beim Interieur umfasst das Turbo-Paket unter anderem eine schwarze Leder-Alcantara-Ausstattung, farbige Applikationen, Carbon-Elemente und Türeinstiegsblenden mit weiß beleuchtetem Modellschriftzug.

Der Macan Turbo mit Performance-Paket kann ab sofort bestellt werden, die Markteinführung ist Anfang Dezember. In Österreich kostet er 112.804 Euro, in Deutschland vergleichsweise moderate 91.142 Euro.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Marktstart ist bereits dieses Jahr

Ford Ranger Raptor enthüllt: bulliger Look, viel Power

Die letzten werden die ersten sein, heißt es doch: Während er "normale" Ranger erst 2023 auf den Markt kommt, darf der nun vorgestellte Ranger Raptor, samt seinen 288 PS und feinstem V6-Sound bereits dieses Jahr mit uns in Sand und Dreck spielen. In manchen Märkten gar schon im Sommer.

Double Cab Pick-Up mit BMW-Power

Ineos Grenadier Quartermaster enthüllt

Robust, praktisch und im Gelände unschlagbar; das und nicht weniger verspricht Grenadier für ihr nunmehr zweites Modell, den Quartermaster. Dieser kann ab 01. August in Österreich bestellt werden.

Subaru Forester Sondermodell: Black Edition

Ein Klassiker in Schwarz

Seit den späten 1990ern bevölkert der Subaru Forester das – damals noch junge – SUV-Segment. Mit besonderen Designelementen in schwarz kommt nun die Black Edition zu den Händlern.

Der späte Vogel überfährt den Wurm

Ford Ranger Raptor im Test

Die Autowelt ist im Umbruch. Und dann ist da Ford. Die hauen, vermutlich ala „wann, wenn nicht jetzt noch schnell“, die Neuauflage ihres Pick-up-Bestsellers mit dem Motor aus dem Ford GT, einem Bodykit aus Bubenträumen und dem Fahrwerk eines Baja-Rennwagens raus. Komplett vorbei am Markt? Vielleicht. Trotzdem großartig? Verflucht ja.

150.000 Euro nur für den Umbau

Das ist der delta4x4 Rolls Royce Cullinan

Ein Rolls-Royce parkt fast immer in der Garage oder steht an der Pforte eines Palast-Hotels parat. Doch geht es auch ganz anders, wie die Off Road-Experten von delta4x4 demonstrieren.

Viel Lob vom F1-Weltmeister

Lewis Hamilton testet Ineos Grenadier

Sir Lewis Hamilton durfte in Begleitung von INEOS-Vorstandsvorsitzendem Sir Jim Ratcliffe höchstselbst den Grenadier auf der Straße und im Gelände einer schonungslosen Testfahrt unterziehen.