4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Dacia Duster als neues Papamobil

Papa mobil

Papst Franziskus ist ab sofort in einem Dacia unterwegs. Und zwar in einem mittels großer Glaskanzel zum Papamobil umgebauten Duster.

mid/rhu

"Der Dacia Duster wurde speziell für die Mobilitätsbedürfnisse des Kirchenoberhauptes entwickelt", heißt es bei der Renault-Tochter. Der Papst-Duster ist außen weiß und innen beige. Er wurde von der Prototypenabteilung der rumänischen Marke in Zusammenarbeit mit Karosseriebauer Romturingia umgebaut.

Der Allradler ist nach wie vor fünfsitzig. Spezifisch fürs Papamobil sind das große Schiebedach, der abnehmbare Glasaufbau für die Wink-Fahrten durch die Massen der Gläubigen und die um drei Zentimeter abgesenkte Bodenfreiheit - sie soll dem Heiligen Vater das Einsteigen erleichtern.

Übrigens: Die Zahl der Papamobile weltweit wird auf mindestens 60 geschätzt. Lange Jahre war Mercedes bei diesen publicityträchtigen Einzelstücken führend. Aber inzwischen sind auch längst Fiats, Seats und Lancias mit dem speziellen Umbau und dem Segen Roms auf Achse, denn der amtierende Papst Franziskus vermeidet im Gegensatz zu seinen Vorgängern Luxus aller Art und liebt es betont einfach und volksnah.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Elektrifiziert und komfortabler ohne Offroad-Abstriche

Neuer Nissan X-Trail vorgestellt

International gesehen ist der X-Trail nicht neu. Für die USA und China gibt es den Wagen schon zu kaufen (wenn auch in den USA unter dem Namen "Rogue"). Nun aber wurde in Japan die Version für den Heimatmarkt und in weiterer Folge auch für Europa vorgestellt.

Acht "Grenadiere" stehen zur Verfügung

Ineos Grenadier am Red Bull Ring erlebbar

Der Red Bull Ring ist erneut um eine Attraktion reicher. Ab April darf der neue Ineos Grenadier auf dem Offroad-Gelände von Österreichs berühmtester Rennstrecke zeigen, was er kann.

Mehr Luxus, vier V6-Antriebe

VW Touareg Facelift präsentiert

Um das aktuelle Flaggschiff aus Wolfsburg auch weiterhin konkurrenzfähig zu halten hat VW dem Touareg ein Facelift verpasst, bei dem im Grunde keine der in so einem Fall zu erwartenden Veränderungen ausblieb. VW legte also sowohl beim Design, als auch bei der verbauten Technologie und den Antrieben Hand an und verspricht, den Touareg damit besser gemacht zu haben als je zuvor.

Dritte Sitzreihen in Autos sind oft nur Notlösungen; gerade geräumig genug für Kinder und kurze Strecken. Hier nicht. Im größten Defender aller Zeiten haben tatsächlich acht Erwachsene Platz. Ja verdammt, in der dritten Sitzreihe gibt’s sogar Sitzheizung und ein eigenes Panoramadach!

"Wir sind bereit, das Offroad-Segment mit dem Fisker Ocean Force E aufzumischen!" tönt Fisker selbstbewusst im Rahmen der Enthüllung der neusten Version ihres Elektro-SUV, das ab dem vierten Quartal 2023 bereits in den Handel kommen soll.

Im Mai war es so weit: Die Mercedes G-Klasse hat ein neues Bodykit von HOFELE bekommen. Mit dem EVOLUTION Bodykit hat die Design-Schmiede aus Sindelfingen ganze Arbeit geleistet.