4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Eibach legt den neuen Wrangler höher
Eibach

Das Upgrade für den Mythos

Das neue Eibach Pro-Lift-Kit für den aktuellen Jeep Wrangler legt den amerikanischen Kraxler auf Wunsch um ca. 30 mm höher.

Johannes Posch

Der Jeep Wrangler ist einer der ganz großen Klassiker der Offroad-Welt und verkörpert wie kein anderes Fahrzeug Abenteuerlust und Geländegängigkeit. Und seine neuste Inkarnation ist da ein bisschen anders. Er vereint bewährte Eigenschaften mit modernisiertem Design und stellt dabei ganz nebenbei auch den leistungsfähigsten Wrangler aller Zeiten – mit einer verstärkten Achskonstruktion, größeren Bremsen, robustem Unterfahrschutz aus Stahl sowie modernen Allradsystemen und vielem mehr.

So manchem aber reicht das noch nicht. Egal ob für den Look oder die Bodenfreiheit: Mehr Höhe muss her. Und hier verschafft Eibach jetzt Abhilfe. Mit deren Pro-Lift-Kit (nur Fahrwerksfedern) wird eine Höherlegung von ca. 30 mm erreicht.

Eibach selbst dazu:
Durch die präzise und optimale Anpassung der Federn an den höheren Fahrzeugschwerpunkt vermindern sich unkontrollierte Bewegungen des hohen Aufbaus. Der Nick- und Rollneigung des Wranglers wird effektiv entgegengewirkt. So ergibt sich neben einem brachialen Look auch eine deutliche Steigerung der Verwindungssteifigkeit, die dennoch mit einem gesteigerten Fahrkomfort auf der Straße einhergeht – erhöhte Lenkpräzision und Belastbarkeit inklusive. Das Ergebnis: mehr Fahrzeugkontrolle, ein sichereres Handling und bessere Traktion angepasst für europäische Straßenverhältnisse. Die sprichwörtliche Eibach-Performance eben!

Selbstverständlich werden Eibach-Fahrwerkskomponenten mit ABE oder Teilegutachten ausgeliefert.

Zu Preisen schweigt sich Eibach noch aus.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Fords Aushängeschild für Inklusion

Goodwood: Ford zeigt den "Very Gay Raptor"

Einfach nur cool, dieses Gefährt: Ford wird bei dem diesjährigen Festival of Speed im südenglischen Goodwood (bis 26. Juni 2022) unter anderem mit dem besonders kräftigen Ranger Raptor-Pick-up der nächsten Generation vertreten sein. Und zwar mit einem ganz besonderen Exemplar.

Nicht mal Fliegen ist schöner

Das ist der Brabus 900 Crawler

Zum 45-jährigen Firmenjubiläum geht Tuning-Profi Brabus aus Bottrop neue Wege: Mit dem Brabus 900 Crawler präsentieren die PS-Spezialisten ihr erstes Supercar mit selbst konstruiertem Chassis und einer weitgehend offenen viersitzigen Karosserie. Man könnte auch sagen: Ein putziges Spielzeug für den Öl-Scheich.

Geländegängiger und luxuriöser gleichermaßen

Das ist der neue VW Amarok

Er startet mit fünf Turbomotoren mit Leistungen von 110 bis 222 kW und bis zu sechs Zylindern Anfang 2023 durch und soll sowohl höhere Geländegängigkeit, auf Wunsch aber gleichzeitig auch deutlich mehr Komfort und Luxus bieten als sein Vorgänger.

Offroad-Klassiker wagt 2023 Sprung über den großen Teich

Ford Bronco kommt nach Europa

Die US-amerikanische Geländewagen-Ikone, der Ford Bronco, kommt Ende des nächsten Jahres als Viertürer und Linkslenker in begrenzter Stückzahl in ausgewählten europäischen Ländern auf den Markt. Darunter auch in Österreich und Deutschland.

Marktstart ist bereits dieses Jahr

Ford Ranger Raptor enthüllt: bulliger Look, viel Power

Die letzten werden die ersten sein, heißt es doch: Während er "normale" Ranger erst 2023 auf den Markt kommt, darf der nun vorgestellte Ranger Raptor, samt seinen 288 PS und feinstem V6-Sound bereits dieses Jahr mit uns in Sand und Dreck spielen. In manchen Märkten gar schon im Sommer.

Im Mai war es so weit: Die Mercedes G-Klasse hat ein neues Bodykit von HOFELE bekommen. Mit dem EVOLUTION Bodykit hat die Design-Schmiede aus Sindelfingen ganze Arbeit geleistet.