4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Innenraum

Mit der Komfortausstattung wurde im Nissan Pickup Navara „HobieCat“ zweifellos nicht gespart: Sämtlich elektrische und elektronische Helfer, die wir auch aus der Mittelklasse kennen, fanden den Weg in den Geländekämpfer.

Als Highlights seien hier die Klimaautomatik und die mit Alcantara gepolsterten Sitze erwähnt. Letztere wurden aber augenscheinlich nicht nur mit dem edlen, lederähnlichen Material überzogen sondern grundsätzlich noch einmal überarbeitet: Sie sind jetzt straffer, auch längere Strecken lassen sich darauf optimal absolvieren.

Die Verarbeitung ist durchwegs in Ordnung, auch die Materialien wirken größtenteils sehr annehmbar, ganz so hochwertig wie in modernen Cockpits geht’s allerdings nicht mehr zu – doch dafür steht ja schon der Nachfolger in den Startlöchern.

Dort ist dann auch das Design von Armaturenbrett und Mittelkonsole äußerst modern, dieses wirkt im Navara „HobieCat“ schon etwas altbacken. Gleiches gilt für die Sicherheitsausstattung: Viel mehr als ABS und zwei Airbags findet sich nicht, wenigstens schützt die schiere Eigenmasse von 1.830 kg im Falle des Falles.

Gut sind dagegen die vielen Ablagen, die großen und kleinen Kram bereitwillig aufnehmen und selbst praktische Becherhalter finden sich in der Mittelkonsole. Durch die Doppelkabine finden bis zu fünf Personen Platz, in der hinteren Reihe geht es allerdings etwas beengt zur Sache.

Und Vorsicht: Wer zu fünft unterwegs sein will, sollte wissen, dass dann kein Platz für Gepäck mehr bleibt - bei schönem Wetter im Sommer vielleicht nicht so tragisch, bei Regen oder im Winter würden wir aber auf der freien Ladefläche keine Louis Vuitton-Täschchen abstellen…

News aus anderen Motorline-Channels:

Nissan Pickup Navara „HobieCat“ – im Test

- special features -

Weitere Artikel:

Limitierter Retro Defender zum 75ten

Land Rover Works V8 ISLAY EDITION vorgestellt

Land Rover Classic präsentiert sein erstes Heritage-Sondermodell. Mit dem Classic Defender Works V8 Islay Edition feiert der britische 4x4-Spezialist seinen 75-jährigen Geburtstag. Die Retroausgabe startet in zwei Karosserievarianten zum Preis ab rund 263.000 Euro.

Subaru Forester Sondermodell: Black Edition

Ein Klassiker in Schwarz

Seit den späten 1990ern bevölkert der Subaru Forester das – damals noch junge – SUV-Segment. Mit besonderen Designelementen in schwarz kommt nun die Black Edition zu den Händlern.

Dritte Sitzreihen in Autos sind oft nur Notlösungen; gerade geräumig genug für Kinder und kurze Strecken. Hier nicht. Im größten Defender aller Zeiten haben tatsächlich acht Erwachsene Platz. Ja verdammt, in der dritten Sitzreihe gibt’s sogar Sitzheizung und ein eigenes Panoramadach!

Mehr als 40 Prozent der in den letzten fünf Jahren verkauften Range Rover tragen den Zusatz Sport. Zuletzt wurde das Luxus-SUV zusammen mit dem kleineren Evoque und dem Discovery Sport zum meistverkauften Modell der Briten. Noch in diesem Jahr fährt die dritte Generation des Range Rover Sport vor. Wir konnten den kommenden großen Rangie bereits in Augenschein nehmen.

Markteinführung im September 2022

Neuer Ford Ranger Raptor ab sofort bestellbar

Für die neueste Generation des Ford Ranger Raptor stehen die deutschen Preise fest. Das kräftige Geländefahrzeug ist ab sofort bestellbar. Bei 64.990 Euro netto (77.338 Euro inklusive Mehrwertsteuer) startet die Preisliste - Markteinführung ist für September 2022 geplant. In Österreich beträgt der Einstiegspreis für den ultimativen Pick-up 91.835 Euro (inklusive NoVA und Mehrwertsteuer).