4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Innenraum

Hut ab, nicht zuletzt aufgrund der üppigen Ausstattung weiß der Sorento innen zu gefallen. Wie bereits eingangs erwähnt, verwöhnt der Koreaner serienmäßig mit vielen Annehmlichkeiten, die bei europäischen Modellen horrenden Aufpreis kosten.

Tempomat, elektrisch verstellbare Ledersitze, Klimaautomatik, Rückfahrwarner und vieles mehr, im Sorento "Active Brown" kostet all dies und noch vieles mehr keinen Cent extra.

Aber auch die Materialwahl und Verarbeitung geht in Ordnung, wenngleich bei dem einen oder anderen Teil sichtbar ist, dass der Sorento in seiner Grundform bereits einige Jahre auf dem Buckel hat.

Doch wenn man den cee'd als jüngsten Spross der Kia-Palette hernimmt, dann ist damit zu rechnen, dass die nächste Sorento-Generation wieder absolut auf der Höhe der Zeit ist.

Das Platzangebot ist über jegliche Zweifel erhaben, vier Personen können selbst längere Stecken gemütlich in Angriff nehmen, selbst zu fünft lässt es sich aushalten.

Die Sitze sind in Richtung Komfort getrimmt, was den Seitenhalt betrifft, sind sie kein Maßstab, das wird aber bei diesem Auto auch niemand erwarten.

Das Ladevolumen kann sich indes sehen lassen, bereits unter die Laderaum-Rollo passen bis zu 441 Liter, klappt man die Rücksitze um, fasst der Sorento bis zu 1.751 Liter.

Tadellos die Sicherheits-Ausstattung des Sorento, Front-, Seiten- und durchgehende Kopf-Airbags sind ebenso vorhanden wie aktive Kopfstützen vorne und das Kindersitz-Befestigung-System ISOFIX.

News aus anderen Motorline-Channels:

Kia Sorento 2,5 CRDi Aut. - im Test

- special features -

Weitere Artikel:

Acht "Grenadiere" stehen zur Verfügung

Ineos Grenadier am Red Bull Ring erlebbar

Der Red Bull Ring ist erneut um eine Attraktion reicher. Ab April darf der neue Ineos Grenadier auf dem Offroad-Gelände von Österreichs berühmtester Rennstrecke zeigen, was er kann.

Offroad-Klassiker wagt 2023 Sprung über den großen Teich

Ford Bronco kommt nach Europa

Die US-amerikanische Geländewagen-Ikone, der Ford Bronco, kommt Ende des nächsten Jahres als Viertürer und Linkslenker in begrenzter Stückzahl in ausgewählten europäischen Ländern auf den Markt. Darunter auch in Österreich und Deutschland.

Limitiert auf 2.500 Exemplare

Der Elfer wird zum Wüstenfuchs

911 Dakar nennt Porsche den ersten und bislang einzigen Offroad-Elfer aller Zeiten. Wer will, kann sogar 170 km/h im Offroad-Modus fahren.

Elektrifiziert und komfortabler ohne Offroad-Abstriche

Neuer Nissan X-Trail vorgestellt

International gesehen ist der X-Trail nicht neu. Für die USA und China gibt es den Wagen schon zu kaufen (wenn auch in den USA unter dem Namen "Rogue"). Nun aber wurde in Japan die Version für den Heimatmarkt und in weiterer Folge auch für Europa vorgestellt.

Mehr Luxus, vier V6-Antriebe

VW Touareg Facelift präsentiert

Um das aktuelle Flaggschiff aus Wolfsburg auch weiterhin konkurrenzfähig zu halten hat VW dem Touareg ein Facelift verpasst, bei dem im Grunde keine der in so einem Fall zu erwartenden Veränderungen ausblieb. VW legte also sowohl beim Design, als auch bei der verbauten Technologie und den Antrieben Hand an und verspricht, den Touareg damit besser gemacht zu haben als je zuvor.

"Wir sind bereit, das Offroad-Segment mit dem Fisker Ocean Force E aufzumischen!" tönt Fisker selbstbewusst im Rahmen der Enthüllung der neusten Version ihres Elektro-SUV, das ab dem vierten Quartal 2023 bereits in den Handel kommen soll.