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Innenraum

Üblicherweise hält ein SUV innen platzmäßig nicht ganz, was die wuchtige äußere Erscheinung verspricht. Das Raumangebot liegt beim Kuga denn auch in etwa auf Focus-Kombi-Niveau.

Soll heißen: vorne solide Platzverhältnisse, hinten halten es normal Gewachsene längerfristig aus. Allerdings: Auch wenn es nicht so aussieht, ist der Kuga doch „nur“ gleich breit und sogar um sechs Zentimeter kürzer als der Kombi-Focus.

Der Laderaum liegt mit 410 bis 1.405 Liter aufgrund der größeren Innenhöhe über dem Niveau kompakter Kombis. Ebenfalls darüber liegt auch die gut 75 Zentimeter hohe Ladekante. Ein netter Gag ist die geteilte Heckklappe:

Im Gegensatz zu den meisten Konkurrenten öffnet dabei nicht nur die Scheibe, sondern der ganze obere Teil der Kofferraumtür. Was die Ladeöffnung natürlich vergrößert.

Will man Zugriff auf das volle Kofferraumvolumen, muss man zuerst die Sitzflächen hochklappen und danach die Lehnen (jeweils 2:1 geteilt) umlegen.

Die Kopfstützen können dabei dranbleiben, der Ladeboden ist völlig eben. Im Kofferraum-Keller befindet sich ein mehrfach unterteiltes Abteil für Pannendreieck, Autoapotheke & Co.

Sehr gelungen ist beim Kuga „Titanium“ die Materialauswahl im Innenraum: Teilledersitze, Alu-Applikationen an Lenkrad, Armaturenbrett und Türen, und selbst die Kunststoffteile fühlen sich hochwertig an.

Sein Scherflein zur Noblesse trägt auch der – materialmäßig etwas verbesserungswürdige - Startknopf bei, will man den Autoschlüssel beim Türöffnen ebenfalls eingesteckt lassen, muss man allerdings Aufpreis zahlen.

Ergonomisch ist der Kuga einwandfrei: Alle Bedienelemente sind übersichtlich und griffgünstig angeordnet, Der Verstellbereich der Sitze und des Lenkrads fiel großzügig aus. An Ablagen mangelt es vorne nicht:

Das Handschuhfach ist groß, in den Türen und zwischen den Vordersitzen finden sich Verstau-Möglichkeiten. Hinten muss man auf solchen Luxus allerdings verzichten, dafür gibt es Klapptischchen an der Rückseite der Vordersitz-Lehnen.

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