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Mazda CX-7 Revolution - im Test

Innenraum

Platz ist nicht nur in der kleinsten Hütte, sondern auch im großen Mazda. Die Ellbogenfreiheit ist außerordentlich, hinten halten es durchaus drei Erwachsene nebeneinander aus. Über Kopf- und Beinraum gibt es ebenfalls nichts zu klagen.

Als groß kann man den Laderaum hingegen nicht bezeichnen, für einen SUV sind 455 bis 1.348 Liter gerade mal durchschnittlich. Viel Innenbreite kosten die massiven Radkästen. Überdurchschnittlich (hoch) ist die Ladekante, unterdurchschnittlich weit schwingt die Heckklappe auf.

Praktisch dafür die Erweiterung: Ein Zug an einem Hebel im Kofferabteil, und 60 Prozent der Lehne fallen um. Der Rest folgt bei Betätigung des gegenüberliegenden Hebels. Der Laderaum ist dann weitgehend eben, die Kopfstützen muss man nicht abmontieren.

Obwohl man den CX-7 nur selten offroad antreffen wird, hat sich Mazda zum Thema „Schmutz und wie man ihn in den Griff kriegt“ zweierlei einfallen lassen:

Erstens wartet im Zubehörprogramm eine genau in den Laderaum passende Gummiwanne für Stiefel & Co., die sich leicht herausnehmen und reinigen lässt. Und zweitens reichen die Türen bis über die Schweller nach unten. Teures Beinkleid bleibt also selbst beim Aussteigen aus einem bis zur Unkenntlichkeit verschmutzten CX-7 sauber.

Übersichtlich ist der rundliche SUV nicht, wer Nerven sparen möchte, muss zähneknirschend zur 1.100,- Euro teuren Einparkhilfe greifen. Ablagen vermisst man ebenfalls, Kleinkram findet praktisch nur im Handschuhfach Platz. Das dickste Minus erhält aber der völlig wirr agierende Regensensor.

Das Cockpit sieht nicht nur gut aus, es ist auch übersichtlich. Die Verarbeitung ist mustergültig, die Materialien sind ansprechend. Großzügiger Alu-Einsatz rundet die Sache ab. Witziges Gimmick: Beim Einsteigen erglimmen die Optitronic-Instrumente in zartem Blau. Erst beim Drehen des Zündschlüssels erscheinen die gewohnten, bei Mazda wie immer roten, Anzeigen.

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