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Neues Gesicht für die „Mouse“

Ab Jänner gibt's die 3. Generation des Micra auch in Österreich. Mit hohem Sicherheitsstandard und mehr Platz möchte Nissan punkten.

Walter Reburg

Nissan hat sich mal nicht der Gewohnheit angeschlossen, dass neue Modelle immer größer sein müssen als die Vorgänger. Der neue Micra ist sogar um 3 cm kürzer ausgefallen, bietet dafür aber mehr Raum als sein Vorgänger.

Zu verdanken ist dies vor allem dem verlängerten Radstand und dem Zugewinn in der Fahrzeugbreite. Auch die in Längsrichtung verschiebbare Rückbank sorgt für eine individuelle Raumaufteilung. Das Kofferraumvolumen kann so (ohne Umklappen der Rückbank) auf beachtliche 371 Liter ausgeweitet werden.

Viel Wert wurde auch auf Detaillösungen im Innenraum gelegt. Neben etlichen Ablagemöglichkeiten und Dosenhaltern gibt es ein großes Handschuhfach (12,8 Liter) und auf Wunsch auch eine Ablageschale unter dem Beifahrersitz.

Bei der Komfortausstattung hat der Nissan Micra ebenfalls zugelegt. Je nach Ausstattungsvariante sind viele neue Features verfügbar: Neben Regensensor oder Navigationssystem gibt es auch einen Bordcomputer, der zugleich ein Terminplaner ist und zB. an Geburtstage erinnert.

Für die Sicherheit sorgen serienmäßig ABS, vier Airbags, EBD und ein Brems-Assistent. Auf Wunsch gibt es auch Kopfairbags für beide Sitzreihen und ab September 2003 ESP.

Zum Start stehen drei Benzinmotoren mit 65, 80 und 88 PS zur Verfügung. Ab März kommt dann der 1,5 dCi Diesel-Motor mit 65 PS und ab August der 1,5 dCi mit 82 PS hinzu, welche beide aus den Renault-Regalen stammen.

Der Nissan Micra wird in drei Ausstattungslinien angeboten: visia, acenta und tekna. Die Einstiegsversion, der 1,2 16V visia, wird um rund 11.200,- € in den Verkaufslokalen stehen. Neben der oben angeführten Sicherheitsausstattung gibt es noch serienmäßig eine Zentralverriegelung mit Fernbedienung, elektrische Fensterheber, Servolenkung sowie einen Bordcomputer.

Fotos finden Sie in der rechten Navigation!

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