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Facelifts, Jubiläen und vielleicht ein Sondermodell

In Italien wurden unter anderem die Neuerungen bei MR2 und Celica präsentiert, ganz nebenbei feiert man 40 Jahre Toyota-Sportwagen.

Manfred Wolf

Obwohl erst 1937 gegründet, kann der drittgrößte Automobilhersteller der Welt auf 40 Jahre Sportwagenbau sowie auf eine lange und meistens sehr erfolgreiche Motorsport-Geschichte zurückblicken.

Erster Vertreter der neuen T-Sport Linie von Toyota war der Corolla TS, nun sind es insgesamt schon vier Modelle, die als T-Sportler beim Händler stehen.

Toyota will mit diesen leistungsstarken Versionen der jeweiligen Modellfamilie Kompetenz beim Bau sportlicher Autos zeigen. Großer Wert wird neben dem stärkeren Motor auch auf Gewicht, Bremsen, Fahrwerk und Getriebe gelegt – in Kombination mit Styling-Elementen außen wie innen sollen die T-Sport Modelle damit zwar leistungsfähig, aber trotzdem leistbar sein.

Davon konnten wir uns in Italien überzeugen, in Vairano bat Toyota mit MR2 und Celica zur Hatz um die Rennstrecke. Dabei vermochte besonders der Celica T-Sport zu beeindrucken, näheres zu den verschiedenen Modellen finden Sie in der rechten Navigation!

Um seine Sport- und Rennsportgeschichte gebührend zu feiern, hatte Toyota auch einen Teil seiner Rennfahrzeuge von gestern und heute mitgebracht, neben dem legendären Safari-Rallye-Sieger Celica TwinCam Turbo aus dem Jahre 1984 war mit dem Toyota Seven eine echte Sportwagen-Legende zu sehen, der erste „echte“ Supersportwagen von Toyota, der GT 2000, ein aktuelles Formel 1-, sowie ein Le-Mans-Auto neueren Baujahres rundeten diese „Rennwagenschau“ ab.

Zum „Drüberstreuen“ demonstrierte dann auch noch „Altmeister“ Franz Wittmann – der mit der Marke Toyota ja seit Jahren eng verbunden ist – was selbst mit einem nicht mehr ganz taufrischen Safari-Rallye-Celica auf der Rennstrecke möglich ist.

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