AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Toyota Celica

Seit 1970 und damit seit sieben Modell Generationen stellt der Celica das Flagschiff der sportlichen Modellpalette bei Toyota dar.

Die letzte Version dieses Erfolgsmodells, die im Jahr 2000 auch in Österreich eingeführt wurde, erfährt nun gleichzeitig mit dem MR2 ein Facelift. Wie auch beim Roadster konzentrierte man sich auf Stossstange, Schweinwerfer und Rückleuchten und den Innenraum, zusätzlich gibt’s auch noch größere, innenbelüftete Bremsscheiben an der Vorderachse.

Als Triebwerke stehen zwei „Altbekannte“ zur Auswahl: Zum einen der 143 PS starke VVT-i mit 1,8 Litern Hubraum oder der aus dem Corolla bekannte 1,8 Liter VVTL-i mit 192 PS stellt das TS-Modell dar.

Egal für welche Variante man sich entscheidet, beide Versionen sind mit dem Facelift etwas teuerer geworden, der 143 PS Celica um ca. 600,- Euro, der Celica TS mit 192 PS um ca. 1.400,- Euro, da ist unter anderem auch Xenon-Licht und die Fahrdynamiksteuerung (VDC) in Kombination mit der Traktionskontrolle (TRC) inkludiert.

Letztere Motorisierung ist für das nur 1100 Kilogramm schwere Coupe die erste Wahl. Bei 6000 U/min schiebt das Triebwerk turbinenartig an – obwohl der Motor schon davor immer gut am Gas hängt.

Die technischen Finessen des Motors machen sich im Celica in Zusammenhang mit dem tollen Fahrwerk, der kurzen Schaltung und den bequemen Sportsitzen (die auch guten Seitenhalt bieten) erst so richtig bemerkbar, sowohl im „normalen“ Straßenverkehr, als auch auf der Rennstrecke hat uns der Japaner gut gefallen.

Lediglich Franz Wittmann ist traurig, dass es den Celica nicht mehr mit Allrad gibt. Eine Neu-Auflage des Celica als limitierte „Wittmann-Edition“ ist trotzdem nicht ganz ausgeschlossen. Wie sagt der Franz: „Weißt du, es muss was weitergehen, das taugt mir!“

Also wenn es das ist. Weitergehen tut er nämlich ganz gut, der Celica TS…

Preise finden Sie in der rechten Navigation!

News aus anderen Motorline-Channels:

Toyota Sports Drive

- special features -

Weitere Artikel:

Was passt zu Ihrem Alltag?

Auto-Abo, Carsharing oder eigenes Fahrzeug

Mobilität als Alltagskonzept verändert sich. Während das eigene Auto jahrzehntelang als selbstverständlich galt, stehen heute gleich mehrere Alternativen zur Verfügung. Auto-Abos, stationsbasiertes oder freies Carsharing und klassische Kaufmodelle konkurrieren miteinander.

Super-Test-Sommer 2026 von AUTO BILD Österreich

Ein Sommer-Wochenende als Leser-Testfahrer!

Fünf Testautos stehen bei der Fahraktion 2026 für unsere Leser bereit: Erleben Sie ein Wochenende lang eine der beschriebenen Autoneuheiten und berichten Sie in Wort und Bild darüber. Jetzt anmelden!

Wie innovative Komponenten die Fahrzeugdynamik revolutionieren

Moderne Antriebstechnik im Wandel

Die Automobilindustrie erlebt derzeit eine technische Revolution, die weit über Elektromobilität hinausgeht. Während sich die Aufmerksamkeit oft auf Batterien und Elektromotoren richtet, vollziehen sich im Bereich der mechanischen Kraftübertragung ebenso bemerkenswerte Entwicklungen.

Elektrische Souveränität: Was moderne Elektroautos heute leisten

Elektroautos und was sie können

Elektroautos markieren einen Wendepunkt der Mobilität. Der elektrische Antrieb arbeitet präzise, leise und effizient, die Fahrzeuge integrieren sich in digitale Ökosysteme und in das Stromnetz.

Die Welt-Leitmesse zum Thema Caravan

Gradmesser der Branche: Caravan Salon Düsseldorf

Die Strahl- und Anziehungskraft der größten Leistungs-Show von Reisemobilen, Caravan und Tourismus ist erneut auch durch die 64. Ausgabe – seit 1994 in Düsseldorf – bestätigt worden. Fast 270.000 Besucher – nicht nur aus DACH, Benelux und den weiteren zentraleuropäischen Anrainern, sondern aus 41 Ländern sorgten für die zweitbeste Resonanz in den Hallen am Rhein.

Toyota Aygo X Play im Test

Von A nach B unter 20.000 Euro

Selbst wenn man zum Aygo X Play das Design- und das Komfort-Paket dazubestellt, steht noch lang kein Zweier an erster Preisstelle. Unterwegs mit 998 ccm und 72 PS: Da ist immer Schwung nötig und hoffentlich fährt hinten keiner mit.