AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Die Rückkehr der schwarzen Zahlen

Bei der Bilanzpressekonferenz von Ford konnte der Geschäftsführer für Österreich, Fritz Schmutzhart, auf einen gelungen Turnaround der Ford Motor Company verweisen.

Stefan Gruber

Trotz eines leichten Rückgangs auf 6.730.000 Einheiten (2002: 6.973.000) konnte Ford im Jahr 2003 wieder schwarze Zahlen schreiben. Mit einem Gewinn von 495 Millionen US$ konnte ein Turnaround von insgesamt 1,48 Milliarden US$ verzeichnet werden.

Zudem konnte Ford in den USA zum 17. Mal in Folge seine Position als meistverkaufte Marke behaupten und insgesamt 20 Auszeichnungen für seine Produkte entgegennehmen, u.a. den begehrten Titel „Truck of the Year“ für den neuen Ford F-150.

Für 2004 erwartet sich Ford abermals eine Steigerung des Gewinns, wobei hier die im letzten Jahr und heuer präsentierten Modelle auch für volle Auftragsbücher sorgen sollen. In den USA erhofft man sich viel vom neuen Ford Freestyle, Five Hundred, Mustang 05 und der Hybrid-Variante des Escape. In Europa möchte man vor allem mit dem neuen C-Max punkten.

Obwohl gerade in Europa der Marktanteil im Jahr 2003 leicht rückläufig war, setzt man 2004 auch hier auf einen Turnaround und möchte wieder mehr Fahrzeuge an den Mann bzw. die Frau bringen.

Dabei zählt Österreich noch zu den stabilen Ländern in Europa, hier wurden 2003 immerhin 22.546 Autos abgesetzt (2002: 22.886). Für 2004 ist ein Absatz von rund 25.400 Fahrzeugen in Österreich geplant, wobei der neue Ford Focus C-Max auch hier den meisten Zuwachs bringen soll. Im Plan sind alleine für dieses Modell 4.000 Einheiten.

Ebenfalls ein Zuwachs wird von Fiesta und Fusion erwartet, diese Modelle erhalten einen weiteren TDCi-Dieselmotor mit 90 PS und können auch mit einem normalen Automatikgetriebe ausgerüstet werden.

Der Mondeo bekommt ebenfalls einen neues Dieselmotor mit 150 PS und einen 3.0 Liter V6 Benzinmotor mit 200 PS.

Ford möchte seine Kunden auch mit einer Vier-Jahres-Garantie von der Qualität der Fahrzeuge überzeugen und hat mit dem Ford Focus und Ford Fiesta auch jeweils die Sieger der Pannenstatistik von 2002 und 2003 im Programm.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Was passt zu Ihrem Alltag?

Auto-Abo, Carsharing oder eigenes Fahrzeug

Mobilität als Alltagskonzept verändert sich. Während das eigene Auto jahrzehntelang als selbstverständlich galt, stehen heute gleich mehrere Alternativen zur Verfügung. Auto-Abos, stationsbasiertes oder freies Carsharing und klassische Kaufmodelle konkurrieren miteinander.

Die Welt-Leitmesse zum Thema Caravan

Gradmesser der Branche: Caravan Salon Düsseldorf

Die Strahl- und Anziehungskraft der größten Leistungs-Show von Reisemobilen, Caravan und Tourismus ist erneut auch durch die 64. Ausgabe – seit 1994 in Düsseldorf – bestätigt worden. Fast 270.000 Besucher – nicht nur aus DACH, Benelux und den weiteren zentraleuropäischen Anrainern, sondern aus 41 Ländern sorgten für die zweitbeste Resonanz in den Hallen am Rhein.

Toyota Aygo X Play im Test

Von A nach B unter 20.000 Euro

Selbst wenn man zum Aygo X Play das Design- und das Komfort-Paket dazubestellt, steht noch lang kein Zweier an erster Preisstelle. Unterwegs mit 998 ccm und 72 PS: Da ist immer Schwung nötig und hoffentlich fährt hinten keiner mit.

Wie Gutachter nicht nur beim Geld sparen helfen

Was tun, wenn’s kracht?

Ein Verkehrsunfall bringt mehr als nur Blechschäden mit sich. Unsicherheit, der Stress der Regulierung und das Risiko, finanzielle Einbußen zu erleiden, sind meist mit an Bord. Hier kommen unabhängige Kfz-Gutachter ins Spiel.

Auf der Suche nach einem neuen Autoreifen, kann man schnell feststellen, dass moderne Reifen mit Hinweisen auf besondere Witterungsresistenz versehen sind. Grund hierfür sind die klimatischen Veränderungen der vergangenen Jahre.

Elektrische Souveränität: Was moderne Elektroautos heute leisten

Elektroautos und was sie können

Elektroautos markieren einen Wendepunkt der Mobilität. Der elektrische Antrieb arbeitet präzise, leise und effizient, die Fahrzeuge integrieren sich in digitale Ökosysteme und in das Stromnetz.