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Extravaganz in Serie

Der Citroen C6 feiert in Genf Premiere – mit extravagantem Styling und hohem Komfortniveau kehrt Citroen in die obere Mittelklasse zurück.


Der Citroen C6: Das neue Flaggschiff der Franzosen wird auf dem Genfer Automobilsalon (3. bis 13. März) vorgestellt und kommt im Spätherbst auf den Markt.

Der C6 nimmt die Tradition der großen Limousinen DS und XM wieder auf und zeichnet sich durch klare Karosserielinien, ein elegant zum Heck abfallendes Dach und originell auf den Kotflügeln sitzende Heckleuchten aus. Die Front trägt die breite Kühlermaske mit dem Doppelwinkel, wie Citroen sie auch schon für den C4 und den C5 verwendet.


Fünf Passagiere sollen in dem großen Franzosen, den der Hersteller einen „rollenden Salon“ nennt, komfortabel unterwegs sein. Der Fahrer blickt auf ein Kombi-Instrument und einen großen Bildschirm in der Mitte des Armaturenbretts. Wichtige Informationen werden während der Fahrt mittels eines Head-Up-Displays wie bei BMW auf die Windschutzscheibe projiziert. Auch technisch will der C6 Oberklasse-Ansprüche erfüllen. So verfügt er über das bereits aus C4 und C5 bekannte Spurwarnsystem mit Vibrationsalarm, mitlenkende Xenon-Scheinwerfer, eine Vierzonen-Klimaautomatik, eine elektrische Parkbremse und eine aktive Federung mit variabler Dämpfung.


Zwei Motoren sind für den C6 vorgesehen: ein Drei-Liter-Benziner mit 155 kW/211 PS und der aus der Kooperation mit Ford stammende 2,7-Liter-HDI-Diesel mit 150 kW/204 PS Leistung und serienmäßigem Partikelfilter. Beide Triebwerke sind aus dem Peugeot 607 bekannt. Preise will Citroen erst kurz vor der Markteinführung nennen, aber über 40.000,- Euro wird einem der schicke Franzose schon wert sein müssen.

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