AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Innenraum

Ergonomisch und von der Verarbeitung tadellos aber leider etwas nüchtern - So lässt sich das Interieur des Impreza wohl am treffendsten beschreiben. Großzügige Ziereinlagen in Alu-Optik tun zwar ihr Möglichstes, das Kunststoffambiente etwas aufzulockern, ein richtig luxuriöses Gefühl will sich aber nicht einstellen.

Ist aber auch nicht weiter schlimm, denn dieser Subaru ist nicht dazu gedacht, alte Leute zu transportieren, sondern wurde vor allem für einen Zweck gebaut: Zum Fahren!

Optimale Unterstützung zur Erreichung dieses Ziels bieten neben dem griffigen 3-Speichen-Lenkrad auch die rutschsichere Alu-Pedalerie und der händeschmeichelnde Alu-Schaltknauf.

Doch Vorsicht: Planen Sie, auch im Winter Impreza zu fahren? Ja? Logo! Dann bitte die Handschuhe nicht vergessen, oder noch praktischer: Die Oma bitten, einen Überzug für den Knauf zu stricken. Andernfalls friert die rechte Hand binnen Sekunden fest, was die Schaltarbeit unnötig erschwert.

Perfekt gelungen sind die grau-schwarzen Sportsitze: Sie bieten ausreichend Seitenhalt auch wenn´s mal etwas forscher voran geht und bleiben dabei selbst auf langen Strecken noch sehr bequem. Die strapazierfähigen Bezüge verdienen durch ihr sympathisches Look & Feel noch extra Erwähnung.

Das Platzangebot kann sich selbst in Reihe zwei durchaus sehen lassen. Kopf- sowie Beinfreiheit sind für eine 4,46 Meter Limousine geradezu sensationell ausgefallen.

Mit 401 Litern Volumen ist auch der Kofferraum ein fleißiger Schluckspecht. Umklappbare Rücksitze sucht man aber vergebens.

Gerade gemessen an der großzügigen Serienmitgift ist es unverständlich, wieso für den Japaner weder Kopfairbags noch vollwertige Kopfstützen hinten erhältlich sind. Auch ESP gibt es weder für Geld noch für gute Worte. In diesem Bereich sollte dringend noch einmal nachgebessert werden.

News aus anderen Motorline-Channels:

Subaru Impreza 2,0R pro:sports:line - im Test

- special features -

Weitere Artikel:

Elektrische Souveränität: Was moderne Elektroautos heute leisten

Elektroautos und was sie können

Elektroautos markieren einen Wendepunkt der Mobilität. Der elektrische Antrieb arbeitet präzise, leise und effizient, die Fahrzeuge integrieren sich in digitale Ökosysteme und in das Stromnetz.

Toyota Aygo X Play im Test

Von A nach B unter 20.000 Euro

Selbst wenn man zum Aygo X Play das Design- und das Komfort-Paket dazubestellt, steht noch lang kein Zweier an erster Preisstelle. Unterwegs mit 998 ccm und 72 PS: Da ist immer Schwung nötig und hoffentlich fährt hinten keiner mit.

Übergabe des Adventkalender-Hauptpreises

Ein Skoda Octavia um 35 Euro

Katharina Gritsch aus der Wachau war im Dezember bei Hofer einkaufen. Was unspektakulär begann, endete mit einem Hauptpreis: Ein Skoda Octavia wurde Anfang Februar der Gewinnerin des Hofer Adventkalenders übergeben.

Wie Gutachter nicht nur beim Geld sparen helfen

Was tun, wenn’s kracht?

Ein Verkehrsunfall bringt mehr als nur Blechschäden mit sich. Unsicherheit, der Stress der Regulierung und das Risiko, finanzielle Einbußen zu erleiden, sind meist mit an Bord. Hier kommen unabhängige Kfz-Gutachter ins Spiel.

Super-Test-Sommer 2025 von AUTO BILD Österreich

Werden Sie Testfahrer für ein Sommer-Weekend!

Sechs Testautos stehen bei dieser Fahraktion für die Leser der bekannten Automobilzeitschrit bereit: Erleben Sie ein Wochenende lang eine der Autoneuheiten und berichten Sie darüber in Bild und Text!

Was passt zu Ihrem Alltag?

Auto-Abo, Carsharing oder eigenes Fahrzeug

Mobilität als Alltagskonzept verändert sich. Während das eigene Auto jahrzehntelang als selbstverständlich galt, stehen heute gleich mehrere Alternativen zur Verfügung. Auto-Abos, stationsbasiertes oder freies Carsharing und klassische Kaufmodelle konkurrieren miteinander.