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Innenraum

Bang & Olufsen wird vielen HiFi-Freunden ein Begriff sein, seit Jahrzehnten präsentiert kaum ein anderer Hersteller dermaßen stylish seine Audio- und Video-Produkte. B&O ist zwar eine dänische Firma, der Vergleich zum Volvo-Interieur liegt dennoch nahe.

Das Design ist schlicht aber elegant, gewürzt mit einem Schuss Technik für's Auge. Haptisch und optisch ansprechende Tasten prägen das Bild, der Werkstoff Aluminium vermittelt dabei Sportlichkeit, vor allem wenn die Verarbeitung dermaßen perfekt ist wie im S80.

Nichts klappert oder scheppert, kein Teil ist schlecht eingepasst, der S80 ist wie eine Festung. Hat man sich erst einmal an die Bedienung gewöhnt - besonders der Navi-Joystick an der Rückseite des Lenkrads erfordert etwas Übung - so überzeugt die Ergonomie.

Die serienmäßigen Ledersitze bieten tadellosen Komfort, auch das Platzangebot geht in Ordnung. Auch in der zweiten Reihe fühlt man sich wohl, allzu üppig ist die Beinfreiheit hinter groß gewachsenen Vorderleuten allerdings nicht.

Auf Wunsch lässt sich in die Armlehne ein Kindersitz integrieren, besonders auf Kurzstrecken wie z.B. in die Schule ein nützliches Accessoire.

Ebenfalls optional integriert ist übrigens auch ein Telefon bzw. eine Bluetooth-Schnittstelle. Im Radio-Display lässt sich dann sogar der Nummernspeicher des Telefons auslesen, ein praktisches und zudem sicherheitstechnisch wertvolles Feature.

Die Sicherheit der Passagiere liegt Volvo auch sonst am Herzen, nicht weniger als acht Airbags sorgen im Fall der Fälle dafür, dass die Insassen bestmöglich behütet werden.

Die Geräuschkulisse ist im Großen und Ganzen zwar in Ordnung, dennoch lässt sich nicht leugnen, dass unser Testwagen von einem Turbodiesel-Triebwerk angetrieben wird.

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