AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Testurteil

Plus

+ gelungenes neue Styling
+ solid verarbeitet
+ rundum erwachsene Anmutung
+ freundlich auch im Preis

Minus

- ESP nicht einmal gegen Aufpreis erhältlich
- Airbags nur in Reihe eins
- Fahrleistung entspricht ganz nicht der motorischen Papierform
- auf der Autobahn wird’s laut
- Verbrauch könnte besser sein

Unser Eindruck:

Verarbeitung: 1
Ausstattung: 2
Bedienung: 2
Komfort: 2
Verbrauch: 3
Fahrleistung: 2-3
Sicherheitsausstattung: 3

Resümee

Man merkt ihm sein Alter ja doch etwas an: Der Chevrolet Aveo gibt sich in puncto Qualität und Kaufpreis sehr bemüht, das neue Styling ist gelungen – aber ein ESP sollte heute eigentlich verfügbar sein. Trotz 100 PS wirkt die Motorisierung erstaunlich angestrengt. Deshalb kein Auto für echte Fernreisen, und in der City genügt der 1,2l-Motor wahrscheinlich auch.

News aus anderen Motorline-Channels:

Chevrolet Aveo 1,4 LT – im Test

- special features -

Weitere Artikel:

Toyota Aygo X Play im Test

Von A nach B unter 20.000 Euro

Selbst wenn man zum Aygo X Play das Design- und das Komfort-Paket dazubestellt, steht noch lang kein Zweier an erster Preisstelle. Unterwegs mit 998 ccm und 72 PS: Da ist immer Schwung nötig und hoffentlich fährt hinten keiner mit.

Wie Gutachter nicht nur beim Geld sparen helfen

Was tun, wenn’s kracht?

Ein Verkehrsunfall bringt mehr als nur Blechschäden mit sich. Unsicherheit, der Stress der Regulierung und das Risiko, finanzielle Einbußen zu erleiden, sind meist mit an Bord. Hier kommen unabhängige Kfz-Gutachter ins Spiel.

Was passt zu Ihrem Alltag?

Auto-Abo, Carsharing oder eigenes Fahrzeug

Mobilität als Alltagskonzept verändert sich. Während das eigene Auto jahrzehntelang als selbstverständlich galt, stehen heute gleich mehrere Alternativen zur Verfügung. Auto-Abos, stationsbasiertes oder freies Carsharing und klassische Kaufmodelle konkurrieren miteinander.