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Fisker Karma kommt nach Europa

Karma bald kaufen

Henrik Fiskers Großprojekt, die sportliche Hybrid-Limousine Fisker Karma, soll künftig von der Emil Frey Gruppe in Europa vertrieben werden.

mid/sta

Der Emil Frey Gruppe gehören mehr als 100 Händler in der Schweiz, Deutschland, Frankreich, Tschechien, Ungarn und Polen an.

Jetzt sind die Schweizer Händlergruppe und der amerikanische Kleinserienhersteller für den Europa-Vertrieb des Karma eine Partnerschaft eingegangen.

Der Fisker Karma ist ein rund fünf Meter langer Viertürer mit extrem flacher und windschnittiger Karosserie.

Er wird von zwei Elektromotoren mit zusammen 296 kW/403 PS angetrieben, die von Lithium-Ionen-Akkus mit Strom versorgt werden.

Die Reichweite soll 80 Kilometer betragen. Danach lädt ein 154 kW/209 PS starker 2,0-Liter-Turbobenziner die Batterien während der Fahrt nach.

Die Idee und das Exterieur stammen aus der Feder von Henrik Fisker; er hat als Designer beispielsweise den BMW Z8 entworfen und war auch bei Aston Martin und Ford tätig.

Der Karma ist das erste Auto des 2007 gegründeten Herstellers, der unlängst eine komplette Fabrik (den ehemaligen Produktionsstandort des Pontiac Solstice/Saturn Sky/Opel GT) von General Motors gekauft hat.

Die Serienproduktion des Viertürers soll 2010 beginnen. 2012 sollen zwei weitere Karosserievarianten sowie eine zweite Baureihe folgen.

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