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Supercabrio: Lamborghini Reventón Roadster

Offen ohne Kompromisse

Schon jetzt ein Sammlerstück: Weniger als zwanzig Exemplare von Lamborghinis schnellstem Roadster werden gebaut, für je 1,1 Mio. Euro.

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Im Zeichen kompromissloser Performance, jetzt auch für wärmere Tage: Lamborghini stellt seinem Technologieträger Reventón eine Roadster-Variante zur Seite.

Gemein ist dem 2007 erschienenen und längst ausverkauften Coupé und dem neuen Roadster die dramatische Formensprache mit Zitaten aus der militärischen Luftfahrt.

Und auch die Leistung: Der 6496 ccm große Zwölfzylinder leistet 493 kW (670 PS) bei 8000 U/min. Bei 6000 U/min stellt er sein maximales Drehmoment von 660 Nm bereit.

Das katapultiert den Roadsterin Verbindung mit automatisierter Sechsgang-Schaltung und permanentem Allradantrieb in 3,4 Sekunden von null auf 100 km/h und weiter bis zur Höchstgeschwindigkeit von 330 km/h.

Die Außenlänge ist mit 4,7 Metern die gleiche wie beim geschlossenen Cousin.

Hinter den Sitzen sind ausfahrbare Sicherheitsbügel versenkt, die bei einem drohenden Überschlag innerhalb weniger Hundertstelsekunden ausfahren. Eine horizontale Strebe mit Flügelprofil hinter den Sitzen trägt die dritte Bremsleuchte.

Laut Werk kommt die Roadsterversion mit einem Minimum an zusätzlichen Versteifungen in der Stahl-/Carbon-Karosserie aus; das Trockenge wicht liegt mit 1690 Kilogramm nur 25 kg über dem des Coupés.

Ein besonderes Feature ist die spezielle Farbe des Autos, ein eigens kreierter Grauton namens Reventón Grey.

Lamborghini hat die Serie extrem limitiert; der Reventón Roadster bleibt zwar kein Einzelstück, dennoch werden weniger als 20 Freunde und Sammler hinterm Volant Platz nehmen dürfen.

Mit ein Grund dafür ist der Preis: Der Reventón Roadster wird zum Preis von 1,1 Millionen Euro zzgl. Steuern weltweit verkauft, die ersten Fahrzeuge werden im Oktober 2009 ausgeliefert.

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