AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Maybach Coupé wird in Kleinserie hergestellt

Geld spielt keine Rolle

Die Kleinserienmanufaktur Xenatec fertigt auf Basis des Maybach 57S ein exklusives Coupé für 675.000 Euro. Netto.

mid/cs

Auf Basis der Maybach 57S Limousine entsteht in Handarbeit und Kooperation mit dem Hersteller bei der Kleinserienmanufaktur Xenatec ein Luxus-Coupé. Der Viertürer erhielt zunächst flacher angesetzte Karosserie-Säulen und ein abgesenktes Dach.

Daran angepasste Scheiben gehören ebenfalls zu den aufwendigen Karosseriearbeiten wie zwei lange Türen mit rahmenlosen Fenstern, so dass die Fondpassagiere trotz des Verlustes der hinteren Portale bequem einsteigen können. In der Seitenansicht hat der 5,73 Meter lange Wagen nun beinahe eine Ähnlichkeit mit dem Mercedes CL.

Ob das dem Anspruch an ein Fahrzeug in der exklusiven Luxusklasse gerecht wird, sei dahingestellt. Aber Krise hin oder her, irgendwie scheint die exklusive Wiedergeburt von Maybach in der Automobilwelt nicht so gezündet zu haben, wie von Daimler erhofft.

Das Xenatec Coupé spielt durch seinen Listenpreis ab 675.000 Euro ohne Mehrwertsteuer in einer ganz anderen Liga als das seit 2006 gebaute "S-Klasse-Coupé".

Vorne tritt das Luxus-Coupé noch mit in die neue Stoßstange integrierten LED-Tagfahrlichtbändern auf, die wie alles an dem Viersitzer ziemlich groß wirken. Aber wer einen Maybach fährt, möchte eben Zeichen setzen.

Unterstützt wird der große Auftritt mit einer breiteren Spur an der Hinterachse. Im Vergleich zur Spurweite der Limousine ist diese um 20 Millimeter verbreitert worden. Standesgemäß tritt die Maybach-Coupé-Variante mit einem 20-Zoll-Radsatz an. Optional sind für den Zweitürer 21-Zoll-Felgen erhältlich.

Auf Wunsch kann auch ein Glasdach installiert und das Interieur mit allen exklusiven Ausstattungen der Maybach 57S Limousine geadelt werden. Schließlich spielt Geld in der oberen Liga des internationalen Jetsets ja bekanntlich keine Rolle.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Toyota Aygo X Play im Test

Von A nach B unter 20.000 Euro

Selbst wenn man zum Aygo X Play das Design- und das Komfort-Paket dazubestellt, steht noch lang kein Zweier an erster Preisstelle. Unterwegs mit 998 ccm und 72 PS: Da ist immer Schwung nötig und hoffentlich fährt hinten keiner mit.

Wie Gutachter nicht nur beim Geld sparen helfen

Was tun, wenn’s kracht?

Ein Verkehrsunfall bringt mehr als nur Blechschäden mit sich. Unsicherheit, der Stress der Regulierung und das Risiko, finanzielle Einbußen zu erleiden, sind meist mit an Bord. Hier kommen unabhängige Kfz-Gutachter ins Spiel.

Pirelli P Zero: Jubiläum des sportlichen Reifen

P Zero: „Vorsicht bissig“ seit 40 Jahren

Wenn sich ein Reifen in den Asphalt verbeißt wie die Derivate des Pirelli P Zero, dann klappen die Hot Laps auch auf ungewohnter Piste. Zu Besuch bei Pirelli, inklusive Headquarter, Comer See und Temple of Speed

Elektrische Souveränität: Was moderne Elektroautos heute leisten

Elektroautos und was sie können

Elektroautos markieren einen Wendepunkt der Mobilität. Der elektrische Antrieb arbeitet präzise, leise und effizient, die Fahrzeuge integrieren sich in digitale Ökosysteme und in das Stromnetz.

Übergabe des Adventkalender-Hauptpreises

Ein Skoda Octavia um 35 Euro

Katharina Gritsch aus der Wachau war im Dezember bei Hofer einkaufen. Was unspektakulär begann, endete mit einem Hauptpreis: Ein Skoda Octavia wurde Anfang Februar der Gewinnerin des Hofer Adventkalenders übergeben.