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Opel Astra 2,0 CDTI Sports Tourer - im Test

Fahreigenschaften & Preis

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Der 160-PS-Diesel ist als Top-Selbstzünder (daneben gibt es Dieselvarianten mit 95, 110 und 125 PS sowie Benziner mit 100, 115, 120, 140 und 180 PS) neuerdings mit „ecoFLEX“-Paket erhältlich. Um rund 300 Euro bietet es eine Start/Stop-Automatik, eine effizientere Verbrennung, eine reibungsoptimierte Nockenwellen-Lagerung sowie eine Schaltanzeige (beim Sechsgang-Handschalter).

Für unseren Testwagen wählten wir die mittlere Ausstattung „Sport“. Daneben gibt es noch den Einsteiger „Cool & Sound“, den vernünftigen „Edition“ und den feinen „Cosmo“. Beim „Sport“ sind neben 17-Zöllern und einem Lederlenkrad auch Sportsitze serienmäßig.

Sie bieten tollen Seitenhalt, sind trotz aller Straffheit bequem, und Lang- wie auch Kurzbeinige können sich an den ausziehbaren Sitzflächen erfreuen.

Zur Serienausstattung zählen weiters eine Zweizonen-Klimaautomatik, ein hochwertiges Soundsystem, das bereits erwähnte Fondlehnen-Umlegen per Knopfdruck, Tempomat, Alu-Dachreling etc.

Gelungenes Fahrwerk

Beim Fahren legt der Sports Tourer seine Karten auf den Tisch, und zwar sehr gute: Sein Fahrwerk erzielt nämlich einen tollen Kompromiss aus Sportlichkeit und Komfort.

Ein Sportfahrwerk bietet der „Sport“ zwar nicht (man kann es um rund 200 Euro nachkaufen), es scheint aber auch gar nicht nötig zu sein.

Ebenfalls unter „Spielzeug für große Buben“ fällt das „FlexRide“-Fahrwerk um rund 900 Euro. Dank elektronischer Dämpferregelung minimiert man damit die Seitenneigung selbst bei räuberischer Kurvenfahrt.

Angenehm: Die präzise, eher direkte Lenkung und die knackige Schaltung. Beim Bremsen gibt sich der Astra auch keine Blöße, die Eisen sind fein dosierbar und packen bei Bedarf kräftig zu.

Kräftiger Motor mit Turboloch

Der 160-PS-Motor ist gut gedämmt, laufruhig und erwartungsgemäß temperamentvoll, verfügt aber über ein spürbares Turboloch. Das liegt wohl auch daran, dass der Sports Tourer mit fast 1.600 Kilogramm nicht unbedingt ein Leichtgewicht ist.

Dennoch hält sich der Verbrauch in Grenzen: 4,7 Liter für den „ecoFLEX“ sind eine sehr ambitionierte Werksangabe, doch mit Werten unter sechs Litern kommt man ohne weiteres durch. So man nicht dauernd die mit 554 Kilogramm recht hohe Zuladung ausreizt.

Preislich liegt unser Testwagen mit 28.513 Euro auf den ersten Blick nicht gar so günstig, die schiere Menge Auto und die zahlreichen nützlichen Details relativieren das aber wiederum zum Positiven. Wer nicht selbst schalten will, zahlt für ein Sechsgang-Automatikgetriebe übrigens rund 1.950 Euro Aufpreis.

Wie unser Testurteil ausfällt, lesen Sie auf der nächsten Seite!

Weitere Testdetails:

Preise, Ausstattung & Technik

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