AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Verbrauch & Preis

Rainer Behounek

Angetrieben wird unser „Nil Blau Metallic“-Toledo von einem 1.4-Liter TSI-Motor mit Benzindirekteinspritzung mit 122 PS bei 5.000 U/min und 200 Nm bei 1.500 – 4.000 U/min. Zusammen mit dem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe schnurrt er von Anfang an seidenweich durch die Gegend. 5,8 Liter auf 100 Kilometer gibt Seat an und die sind gar nicht soweit von der Realität entfernt. 6,2 Liter/100 Kilometer standen nach ausgiebiger Fahrt am Bordcomputer.

Die Fahrleistungen können sich dabei durchaus sehen lassen: 9,5 Sekunden auf 100 und 206 km/h Spitze sind ausreichend. Die Entwickler haben es dabei geschafft die Fahrcharakteristik gegenüber dem Skoda Rapid zu verändern und dem Spanier ein wenig mehr rassige Gene eingeimpft, die Dämpfer sind eine Spur härter, die Lenkung ein wenig direkter.

Ab 13.690 Euro ist der Seat Toledo als 1,2-Liter Benziner mit 75 PS und 5-Gang-Schalter zu haben. Dafür bekommt man aber eher eine Hülle, wie bereits erwähnt sind Radio und Klimaanlage gegen Aufpreis erhältlich. Nimmt man im Zuge des Österreich-Pakets beide zusammen, dann kostet das 1.223 Euro. ESP, Fahrer- und Beifahrerairbag sind unter anderem aber bereits enthalten.

Die "Reference"-Ausstattung beginnt bei 16.290 Euro. 4 Lautsprecher, ABS und dritte Bremsleuchte, Bordcomputer, elektrische Fensterheber vorne, manuelle Klimaanlage, Radio, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung sind im Paket enthalten.

Unsere Toledo-Version mit 122 PS und 7-Gang-DSG beginnt bei 19.590 Euro, knapp 6.000 Euro über der Einstiegsversion.

Optional fanden wir noch: den "Nil Blau Metallic"-Lack um 700 Euro, 16“ Leichtmetallfelgen um 560 Euro, das Ablagenpaket um 160 Euro, das Winterpaket bestehend aus beheizbaren Vordersitzen und Scheibenwaschdüsen sowie einer Scheibenwasch-Reingungsanlage um 407 Euro und Kleinigkeiten mehr. Unterm Strich stehen genau 22.545,77 Euro.

Plus

+ großzügiges Raumangebot
+ laufruhiger Motor
+ moderne Technik aus dem VW-Regal

Minus

- Basis mager ausgestattet
- Übersteigt mit wenigen Optionen die 22.000 Euro-Marke

Resümee

Mit dem Seat Toledo macht man nichts falsch, das steht fest. Viel Platz im Innenraum, unaufgeregtes, „langlebiges“ Außendesign und laufruhiger Motor. Einzig die Basis könnte besser ausgestattet sein. Auch ist der Endpreis im Verhältnis zu den optionalen Extras doch etwas hoch.

News aus anderen Motorline-Channels:

Seat Toledo 1.4 TSI - im Test

Weitere Artikel:

Die Welt-Leitmesse zum Thema Caravan

Gradmesser der Branche: Caravan Salon Düsseldorf

Die Strahl- und Anziehungskraft der größten Leistungs-Show von Reisemobilen, Caravan und Tourismus ist erneut auch durch die 64. Ausgabe – seit 1994 in Düsseldorf – bestätigt worden. Fast 270.000 Besucher – nicht nur aus DACH, Benelux und den weiteren zentraleuropäischen Anrainern, sondern aus 41 Ländern sorgten für die zweitbeste Resonanz in den Hallen am Rhein.

Suzuki Snowfox mit Swift, S-Cross und Vitara

Bei Suzuki tollen wieder die Schneefüchse

Bis Ende März legt der Suzuki-Importeur die beliebten Modelle Swift, S-Cross und Vitara als Sondermodelle Snowfox auf. Das Motto dazu lautet "Baut auf Technik, vertraut auf Instinkt".

Was passt zu Ihrem Alltag?

Auto-Abo, Carsharing oder eigenes Fahrzeug

Mobilität als Alltagskonzept verändert sich. Während das eigene Auto jahrzehntelang als selbstverständlich galt, stehen heute gleich mehrere Alternativen zur Verfügung. Auto-Abos, stationsbasiertes oder freies Carsharing und klassische Kaufmodelle konkurrieren miteinander.

Leser-Fahraktion: Super-Test-Sommer 2025

Leser im vollen Testeinsatz

Quer durch Österreich fuhren unsere sechs Testwagen – mit Ihnen am Steuer! Die Palette umfasste diverse SUVs, wobei die Range vom Diesel über den Hybrid bis zu Elektromodellen reichte.

Aber nur für 18-jährige!

Seat Leon ab sofort schon ab 16.990 Euro

Dank eines Bonus bekommen Führerscheinneulinge den Seat Leon nun um 2.000 Euro günstiger. Das Angebot gilt ab dem ersten Tag im Besitz der Fahrerlaubnis.