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Umfrage: Renault-Fahrer gehen gern fremd

Filous?

Einer Umfrage zufolge gehen Renault-Fahrer häufiger fremd als Besitzer von Fahrzeugen anderer Marken. "Passion for life" wörtlich genommen?

mid/wal

Er ist offenbar der Filou im Verkehr: der (männliche) Renault-Fahrer. Einer Umfrage zufolge geht er häufiger fremd als der Besitzer von Fahrzeugen anderer Marken. Er scheint den Marken-Claim "Passion for life" wörtlich zu nehmen.

20 Prozent der frankophilen Deutschen vergnügten sich schon einmal in fremden Betten. Für die repräsentativen Online-Umfrage hat das Marktforschungsinstituts Toluna im Auftrag von Seitensprung-Fibel.de 1.336 deutsche Autofahrer befragt.

Auf Platz zwei der untreuen Deutschen rangieren die Opel-Besitzer (14 Prozent), gefolgt von Audi- (13 Prozent) und Skoda-Fahrern (elf Prozent). Die schnittigen BMW-Lenker liegen mit zehn Prozent Fremdgeh-Quote erst an fünfter Stelle, gleichauf mit VW-und Mercedes-Fahrern. Die treuesten Seelen kutschieren Ford, Toyota (je neun Prozent) und Mazda (fünf Prozent).

Umgekehrt sind gerade die Besitzer dieser drei Automarken die eifrigsten Fremdflirter, Mazda mit 36 Prozent, Toyota und Ford mit je 34 Prozent. Gerne Blickkontakt zum anderen Geschlecht halten auch BMW-Fahrer (31 Prozent), gefolgt von Audi, VW und Skoda mit je 30 Prozent. Die untreuen Renault-Besitzer liegen im Fremdflirt-Ranking mit 25 Prozent an letzter Stelle, knapp hinter den Mercedeshaltern (26 Prozent).

Auch die Farben der Autos sagen viel über Fremdgeher und -flirter aus. Die untreuesten Deutschen sitzen in grünen Wagen (51 Prozent), gefolgt von den Farben Schwarz (45 Prozent), Silber (39 Prozent) und Blau (38 Prozent).

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