AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Toyota Aygo X – schon gefahren

Mit 3,70 Meter Außenlänge spielt der in allen Maßen gewachsene Japaner nach wie vor in der Kleinstwagenklasse mit – auf Wunsch toll ausgestattet und somit durchaus weit oben in selbiger. Wir waren in Spanien auf erster Testfahrt.

Mag. Severin Karl

Seit der zweiten Generation des Aygo (ab 2014) spricht Toyota von X-Design. Ein Blick auf die freche Schnauze des 3,47-Meter-Wägelchens und es war klar, warum. Schräge Linien, die man sich zu einem X zusammendenken kann, gibt es auch beim Nachfolger, der Buchstabe wandert aber gleich in den Namen (sprich: „Cross“) und deutet Abenteuerlust an. 5 Zentimeter ist er in der Höhe gewachsen, gleich 23,5 Zentimeter in der Länge, dazu kommen klassische Kunststoff-Beplankungen à la Crossover.

Eher lässig als brav
Bei Toyota zeigt man sich selbstbewusst, will mit betont lässigen Ausstattungslinien und Zweifarblackierungen eher dem Fiat 500 als den braven Kleinstwagen etwas vom Markt wegknabbern. 5 Prozent Segmentanteil soll auf diese Art 2022 drin sein, der Marktstart ist für den 28. April geplant.

Wem klein genügt, dem reicht die Basis um 14 890 Euro. Klimaanlage und LED-Tagfahrlicht sind ebenso dabei wie Tempomat, automatisches Fernlicht, Spurwechselwarner mit aktivem Lenkeingriff und weitere Assistenten. Die zweite Linie bringt ab 15 990 Euro bereits das 7-Zoll-Multimediasystem samt Smartphone-Integration, Lederlenkrad, adaptiven Tempomat, aber nach wie vor Stahlfelgen. Alufelgen zieren den Aygo X ab 17 490 Euro. In der dritten Linie steht auch ein CVT-Getriebe bereit (1200 Euro Aufpreis), weiters kann ein großes Stoffdach bestellt werden.

Schauen wir mal, was ein Topmodell kostet: Mit CVT, Stoffdach und Limited-Ausstattung werden 23 590 Euro ausgewiesen. Zu den Features zählen dann ein JBL-Soundsystem mit Subwoofer, spezielle Interieur-Applikationen und Bi-Tone-Lackierung. 18-Zoll-Alus, Klimaautomatik, Voll-LED-Technologie, 9-Zoll-Infotainment mit Cloud-Navigation, Einparksensoren vorn und hinten und vieles mehr gibt es bei Explore schon um 22 390 Euro – allerdings gibt es diese Version nicht als Schalter.

Hinter dem frechen Gesicht arbeitet immer der aus dem Yaris bekannte 72-PSBenziner mit 1,0 Liter Hubraum.

Mehr Eindrücke gibt es in unserem Videobericht:

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Suzuki Snowfox mit Swift, S-Cross und Vitara

Bei Suzuki tollen wieder die Schneefüchse

Bis Ende März legt der Suzuki-Importeur die beliebten Modelle Swift, S-Cross und Vitara als Sondermodelle Snowfox auf. Das Motto dazu lautet "Baut auf Technik, vertraut auf Instinkt".

Übergabe des Adventkalender-Hauptpreises

Ein Skoda Octavia um 35 Euro

Katharina Gritsch aus der Wachau war im Dezember bei Hofer einkaufen. Was unspektakulär begann, endete mit einem Hauptpreis: Ein Skoda Octavia wurde Anfang Februar der Gewinnerin des Hofer Adventkalenders übergeben.

Toyota Aygo X Play im Test

Von A nach B unter 20.000 Euro

Selbst wenn man zum Aygo X Play das Design- und das Komfort-Paket dazubestellt, steht noch lang kein Zweier an erster Preisstelle. Unterwegs mit 998 ccm und 72 PS: Da ist immer Schwung nötig und hoffentlich fährt hinten keiner mit.

Aber nur für 18-jährige!

Seat Leon ab sofort schon ab 16.990 Euro

Dank eines Bonus bekommen Führerscheinneulinge den Seat Leon nun um 2.000 Euro günstiger. Das Angebot gilt ab dem ersten Tag im Besitz der Fahrerlaubnis.

Auf der Suche nach einem neuen Autoreifen, kann man schnell feststellen, dass moderne Reifen mit Hinweisen auf besondere Witterungsresistenz versehen sind. Grund hierfür sind die klimatischen Veränderungen der vergangenen Jahre.

Elektrische Souveränität: Was moderne Elektroautos heute leisten

Elektroautos und was sie können

Elektroautos markieren einen Wendepunkt der Mobilität. Der elektrische Antrieb arbeitet präzise, leise und effizient, die Fahrzeuge integrieren sich in digitale Ökosysteme und in das Stromnetz.