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Vorweihnachtliches Bulli-Lichtermeer

Zum vierten Mal erleuchtet der Klassiker von VW Hannovers Innenstadt. Beiim Twinkle Light Cruise am 17. Dezember ist erstmals auch der VW ID. Buzz als aufwändig geschmücktes Fahrzeug dabei

Was in Hannover bald eine richtige Tradition ist, sollte in anderen Städten Anklang finden: Wer macht sich auf, um in Wien, Salzburg, Linz und Co eine Art von Twinkle Light Cruise zu starten? Wir würden uns freuen, wenn auch Österreich ein Bulli-Lichtermeer bekommt.

Jedenfalls, zurück zu Hannover: Am 17. Dezember setzen sich ab 19 Uhr vom Trammplatz aus die aufwändig geschmückten Bullis in Bewegung. Dutzende Lichterketten verwandeln den Klassiker dabei in ein strahlendes Kunstwerk, der Fantasie der Besitzer sind keine Grenzen gesetzt – solange der VW noch in die Straßenverkehrsordnung passt.

Die vorgegebene Route führt vorbei am Opernhaus, über die Oster- und Karmarschstraße, rund um den Maschpark und wieder zum Trammplatz retour. Dass Traditionen fortgesetzt werden müssen, beweist der aktuellste Teilnehmer: Der vollelektrische ID. Buzz begleitet bei dem Glitzer-Konvoi seine Vorfahren.

Ein Arbeitstag Vorbereitung, über 2.000 LEDs!
„Für Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer ist die Teilnahme an der Twinkle Light Cruise schon eine kleine Advents-Tradition geworden“, erklärt Tobias Twele, Projektleiter bei Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer. „Wenn es draußen kalt und dunkel ist, kommt die Weihnachtsstimmung mit den leuchtenden Bullis direkt in die Stadt gefahren.“ Twele stellt mit seinem Team sieben historische Bullis von 1963 (ein Samba) bis 1978 (ein Camper), die jeweils von mehr als 2.000 LEDs erleuchtet werden. Rund einen Arbeitstag dauert die Vorbereitung der Blinke-Bullis.

Organisiert wird die Twinkle Light Cruise privat von Alexander P. Schmidt, der die Parade in einem T2 anführen wird. „Ich freue mich auf die vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, angemeldet haben sich über 150 Autos und Roller“, so der selbstständige Kfz.-Sachverständige. „Wir möchten den Menschen etwas Weihnachtsstimmung bringen. Gerade jetzt, wenn aus guten Gründen an einer dauerhaften Advents- Beleuchtung in der Stadt gespart wird.“

Unsere Fotos sind natürlich aus den Vorjahren.

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