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Frühruhestand

Startnummer 133 ist aus dem Rennen: Nur ein halbes Jahr im aktiven Exekutivdienst, wird der Porsche 911 der Polizei schon wieder ausgemustert.

  • Hier sehen Sie Bilder der Polizei-Porsche von einst und jetzt (bzw. bis vor Kurzem)!

    Prominente Frühpensionierung im öffentlichen Dienst: Nur ein halbes Jahr war der silberne Porsche 911 in Polizei-„Uniform“ auf österreichischen Autobahnen unterwegs, jetzt ist es mit seiner Karriere schon wieder vorbei.

    Helmut Pfeifhofer vom Porsche-Museum in Gmünd freut sich über ein neues Exponat, das lediglich 50.000 Kilometer auf dem Buckel hat, für Autobahn-Streifenfahrzeuge sind das „Peanuts“.

    Bewährt hat sich der Neunelfer beim Speed und bei der abschreckenden Wirkung, aber nicht bei der Zuladung: Die BeamtInnen hätten die Gerätschaft für ihren Dienst (z.B. Pylonen) nur mühevoll bis gar nicht im knapp taillierten Coupé untergebracht, heißt es; außerdem konnte man arretierte Alko-Lenker nicht mitnehmen.

    Alles Dinge, die man den Zuständigen bei der Bundesbeschaffungsagentur vorher hätte sagen können - aber vielleicht handelt es sich da ja um einen leisen Wink mit dem Zaunpfahl: „Wir brauchen einen Cayenne“...

    Nichts Neues: Polizei-Porsche

    Der Silberpfeil war weder der erste Porsche im Dienste der Allgemeinheit, noch der erste 911. Schon in den 1950erjahren kam die Gendarmerie in den Genuss von 356ern für die Jagd auf Speedfreaks auf den damals noch recht neuen österreichischen Autobahnen. Später wurde auf den originalen Typ 911 aufgerüstet, und zwar auf einen schicken Targa.
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