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Sportlicher Luxus

Auf der exklusiven Oldtimerveranstaltung "Concours d`Elegance" in Pebble Beach hat Lexus jetzt den neuen GS enthüllt, Europa muss aber noch warten.

mid/sta

Die neue Generation des Lexus GS hat jetzt auf dem Concours d’Elegance in Pebble Beach ihre Hüllen fallen gelassen. Zum Vorschein kam eine elegante Sportlimousine der oberen Mittelklasse mit aerodynamisch optimierter Karosserie und markantem, x-förmigem Kühlergrill.

Das neue Blechkleid mit den kurzen vorderen Überhängen und den ausgestellten Radhäusern baut auf einer neu entwickelten Plattform mit steiferer Struktur und verbreiterter Spur auf.

Zur Serienausstattung des neuen GS zählen unter anderem zwölf Airbags, ein Schleudertrauma-Schutzsystem und eine Klimaautomatik, die im Innenraum nur dort kühlt oder heizt, wo auch jemand sitzt.

In Sachen Assistenzsysteme kann sich der Kunde beim Konfigurieren austoben: Spurhaltesystem mit Lenkimpuls, ein Pre-Crash-System mit radarbasierter Frühwarnfunktion, Nachtsicht-Assistent und Head-up-Display. Außerdem kann ein Navigationssystem mit 12,3-Zoll-Bildschirm mit Splitscreenfunktion geordert werden.

Obwohl sich die Außenmaße kaum verändert haben, sollen die Insassen mehr Platz haben, auch im Fond. Außerdem ist das Kofferraumvolumen um 25 Prozent gewachsen und die Ladekante wurde für eine bessere Beladung abgesenkt.

Der in Pebble Beach vorgestellte GS 350 mit 228 kW/310 PS starkem V6-Zylinder und permanentem Allrad wird nicht in Westeuropa angeboten. Stattdessen soll vor allem eine Hybridversion für bessere Verkaufszahlen sorgen als bislang.

Dieser Lexus GS soll rund 250 kW/340 PS leisten, was dem Leistungsniveau des aktuellen GS 450h entspricht, allerdings aber auch zehn Prozent weniger Benzin schlucken. Nähere Informationen gibt es auf der IAA (15. bis 25. September).

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