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Ford testet Bremslicht mit Warnfunktion

Zur Sicherheit

Ford testet ein Fahrerassistenzsystem, das auch entfernt nachfolgende Autofahrer vor bremsenden Fahrzeugen warnt – sogar hinter Kurven.

Das elektronische Bremslicht überträgt ein Funk-Signal, das im Display nachfolgender Fahrzeuge in Form einer Warnmeldung angezeigt wird.

Ziel des herstellerübergreifenden simTD-Projekts, das 2012 teils auf öffentlichen Straßen startete, ist die Erforschung von Kommunikation zwischen Fahrzeugen untereinander und mit ihrer Umgebung im Hinblick auf Verkehrssicherheit und verbesserten Verkehrsfluss

Ford beteiligte sich mit 20 Ford S-MAX-Modellen an dem Forschungsprojekt sowie mit Ford-Technologien wie einem Verkehrszeichen-Informationssystem und einem neu entwickelten Hindernis-Warner.

Beim „elektronischen Bremslicht“ handelt es sich um ein Warnsystem, das Autofahrer im entfernt nachfolgenden Straßenverkehr vor stark bremsenden Fahrzeugen warnt.

Die Erprobung dieser Technologie erfolgte im Zuge des groß angelegten Feldversuchs „Sichere Intelligente Mobilität – Testfeld Deutschland“ (simTD) zur Erforschung von Kommunikation zwischen Fahrzeugen untereinander und mit ihrer Umgebung im Hinblick auf Verkehrssicherheit und verbesserten Verkehrsfluss.

Im Falle einer Notbremsung überträgt das elektronische Bremslicht ein Daten-Signal, das im Display nachfolgender Fahrzeuge angezeigt wird. Die Technologie erlaubt damit sogar das Warnen von Verkehrsteilnehmern, die sich außerhalb des Sichtfelds befinden, beispielsweise hinter Kurven. Die Studie zeigte, dass Autofahrer früher einen Bremsvorgang einleiten konnten, somit bietet das elektronische Bremslicht hohes Potenzial zur Vermeidung oder Abmilderung von Auffahrunfällen. Ford ist führend bei der Entwicklung und Integration dieser Technologie.

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