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Cabrio-Neuheiten 2018: Übersicht, Teil 1 Mord Mustang Convertible 2018

Saison eröffnet

Wir stellen die wichtigsten offenen Neuheiten der Saison 2018 vor - in Teil 1 Fahrzeuge der Marken Ford, Mini, BMW und Aston Martin.

mid/rhu

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Mehr Leistung, dazu eine ordentliche optische Auffrischung: Fertig ist das überarbeitete Ford Mustang Cabrio, in seiner Muttersprache natürlich "Convertible" genannt.

Am Charakter des US-Urgesteins hat sich aber nichts Grundlegendes geändert, nach wie vor vermittelt der Sportler gerade in der offenen Version und mit dem jetzt 331 kW/450 PS starken V8-Motor unter der Haube das typische Flair von Freiheit und Abenteuer. Dafür, dass man auch hört, was hinten rauskommt, gibt es jetzt eine neue Klappen-Auspuffanlage, die sogar mit einem leisen "Gute Nachbarschaft"-Modus zur Sicherung des nachbarschaftlichen Friedens versehen ist.

Die Preise sind nach wie vor in Relation zum Gebotenen fair kalkuliert, der 2,3-Liter-Benziner "EcoBoost" mit jetzt 233 kW/317 PS kostet ab 48.750 Euro (Deutschland: 43.500 Euro), der V8 "GT" - bei dem in Österreich die "Bolidensteuer" NoVA schwer durchschlägt - ab 65.450 Euro (D: 50.500 Euro).

Breite, lange Frontpartie, kleine Fahrerkabine mit Stoffmützchen, knackiges Heck: Mit dem Concept Z4 (Bild oben) haben die BMW-Designer schon 2017 einen Roadster par excellence auf die 20 Zoll großen Räder gestellt. Die Studie lässt deutliche Rückschlüsse auf den sehnsüchtig erwarteten Serien-Z4 zu und ist nach Ansicht von BMW-Designchef Adrian van Hooydonk schlicht "eine absolute Fahrmaschine".

Das Rezept bei der Gestaltung: Weglassen statt immer noch mehr dazufügen. Klare, gerade Linien und ein geschickt eingesetztes Spiel der Flächen sorgen im Auge des Betrachters für reichlich Dynamik. Der Fahrer sitzt zentriert in dem keilförmigen Open-Air-Gefährt, die beiden Hutzen hinter den Sitzen sorgen für Sicherheit und einen coolen Look. Fest steht nach ersten Erlkönig-Fotos: Der neue Z4 bekommt wieder ein Stoff-Mützchen und kein Stahl-Klappdach mehr.

Für Mai ist der Marktstart des BMW i8 Roadster (Bild links) vorgesehen. Der immer noch futuristisch wirkende Teilzeit-Stromer mit einer elektrischen Reichweite von 53 Kilometern kommt mit Stoffdach und Flügeltüren.

Das Öffnen und Schließen des Softtops erfolgt innerhalb von 15 Sekunden elektrisch - auch bei Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h. Die Hinterräder treibt ein 1,5 Liter großer Dreizylinder-Turbomotor mit 231 PS an. Der Elektromotor für die Vorderräder erhält einen Leistungszuwachs um 12 auf 143 PS. Die Systemleistung steigt auf 275 kW/374 PS. Damit beschleunigt der i8 in 4,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

Dem Mini-Cabrio Bild links) hat das Facelift gut getan, deutlichster Hinweis auf die Überarbeitung sind die Rücklichter im Union Jack-Design. Der bei den Dreizylindern auf 1,5 Liter vergrößerte Hubraum samt zehn Nm mehr Maximal-Drehmoment werden von den Kunden gerne genommen, für Schaltfaule empfiehlt sich das jetzt durchgängig lieferbare Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe.

Schon vor rund eineinhalb Jahren brachte Aston Martin den Gran Turismo DB11. Und jetzt reichen die Briten das Viersitzer-Cabrio Volante (Bild oben) nach. Die Freunde großvolumiger und vielzylindriger Verbrennungsmaschinen müssen sich bei der offenen Version mit einem Acht- statt mit Zwölfzylindermotor zufriedengeben.

Der 4.0-Liter-Twin-Turbo-V8-Motor kommt auf 375 kW/510 PS. Innerhalb von 14 Sekunden ist das Dach offen und in 16 Sekunden nach Tastendruck wieder geschlossen. Bei einer Geschwindigkeit von bis 50 km/h und auch bei ebenso starkem Gegenwind lässt sich das Dach während der Fahrt öffnen und schließen.

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