AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Nobler, größer, fescher, offizieller Launch im September

Drei Monate vor der offiziellen Präsentation der fünften Generation des Sportage zeigt Kia nun erstmals offizielle Bilder der europäischen Version. Optisch sein schon einmal verraten, orientiert sich das Kompakt-SUV stark an seinen großen Markenkollegen.

Wenn man bedenkt, wo der Sportage vor 28 Jahren einmal angefangen hat, ist das Auftreten der fünften Generation schon mehr als beeindruckend. Damals ließ man das neuartige Kompakt-SUV bei Karmann in Osnabrück fertigen, als diese noch nicht zu VW gehörten. Von Generation zu Generation mauserte sich der Sportage aber immer mehr zu einer festen Größe im Marken-Portfolio – und zwar dermaßen, dass es nun erstmals für Europa eine eigene Version gibt. Und genau von der haben die Südkoreaner nun die ersten Bilder veröffentlicht.

Im September geht es dann mit der Präsentation richtig los, die ersten Fahrzeuge sollen Anfang 2022 ausgeliefert werden. So oder so wurde die neue Sportage-Generation in Zusammenarbeit der Kia-Designzentren in Korea, Deutschland, den USA und China entworfen. Optik und Charakter des Modells sind von der im Frühjahr vorgestellten neuen Kia-Designsprache „Opposites United“ (Vereinte Gegensätze) geprägt. Das kraftvoll-elegante Außendesign mit scharfen Linien und spannungsvollen Oberflächen knüpft zugleich an Charakteristika der Vorgenerationen an. Auch im Profil bleibt der SUV seiner „Sports Utility“-DNA treu. Erstmals wird der Sportage mit einem farblich abgesetzten Dach angeboten, das die sportliche Seitenansicht noch betont.

Das fahrerorientierte Interieur präsentiert sich mit einem modernen, zukunftsweisenden Design, innovativen, intuitiven Technologien sowie einer hohen Materialqualität, die sich auch in den Chrom- und Soft-Touch-Oberflächen zeigt. Ein markantes Hightech-Element ist das breitformatige digitale Cockpit mit gekrümmtem Display und integriertem Touchscreen. Gleichermaßen komfortabel wie luxuriös wirkt die ergonomisch gestaltete Mittelkonsole. Und dass die Innendesigner immer auch an den praktischen Nutzwert gedacht haben, beweisen unter anderem die Kleiderhaken, die hinten in die Kopfstützen der Vordersitze integriert sind.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Urlaubszeit ist auch Unfall-Zeit

Was zu tun ist, wenn es kracht

Wenn für die Fahrt in den Urlaub das Auto genutzt wird, fährt auch immer das Risiko eines Unfalls mit. Was im Fall der Fälle zu tun ist.

Sportback und Limo: Fahrspaß im Doppelpack

Das ist der neue Audi RS3

Audi legt den RS 3 als Sportback und Limousine neu auf und "schraubt" mit elektronischen Tricks an der Hinterachse. Das Ergebnis ist eine ultimative Fahrdynamik-Maschine, die das Kurvenfahren quasi neu erfindet ... sagt Audi.

Die Aktionäre wollen einen, aber der Chef sagt nein

Mitsubishi: keine Pläne für einen neuen Evo

So wirklich überraschend ist es freilich nicht. Ein bisschen enttäuscht sind wir aber dennoch. Obgleich Mitsubishi die Marke Ralliart wiederbeleben wird und die Aktionäre sich einen neuen Sportwagen wünschen würden, stellt MMC CEO Takao Kato klar: Dafür ist die Firma noch nicht stark genug.

Abarth F595 kommt mit Formel 4-Technik

Hommage an den Formel-Italia-Monoposto von Carlo Abarth

Vor kurzem erst wurde bekannt, dass Abarth schon 2024 zur reinen Elektro-Marke werden soll. Bis dahin aber sieht man offensichtlich kein Problem darin, dem etablierten Schreihals noch diverse neue Versionen zu verpassen. Zum Beispiel diese hier, mit 165 PS und der neuen Record Monza “Sovrapposto“ Abgasanlage mit vertikalen Endstücken.

Hinterradantrieb bleibt, manuelle Schaltung geht

Ohne Riesen-Niere: BMW 2er Coupé enthüllt

Klassische Proportionen, modernes Styling, bis zu 374 PS (bis der M2 kommt) und vielleicht ein letztes Mal Hinterradantrieb: das ist das neue BMW 2er Coupé. Und hurra: Es hat keine Riesen-Niere!!!

Das ist das erste SUV-Coupé von Volkswagen

VW zeigt erste Bilder vom Taigo

Mit dem Taigo möchte VW die Idee des SUV-Coupé in das Mini-Segment hieven. Trotz typisch stark abfallenden Hecks soll das Platzangebot im Innenraum dennoch kaum einschränken.