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Maserati Levante mit 48-Volt-Hybridsystem

Der Dreizack dieses SUVs piekst elektrifiziert

Mit der Version Levante GT Hybrid bietet Maserat ein neues Einstiegsmodell für seine SUV-Baureihe an. Der Österreich-Preis des 330-PS-Mild-Hybriden wird mit 101.956 Euro beziffert

Zuletzt gönnte Maserati dem Ghibli den Zusatz GT Hybrid und damit ein Mild-Hybridsystem mit 48-Volt-Technologie. Nun ist der Levante dran: Das SUV ist in Östereich bereits bestellbar und kommt auf ab 101.956 Euro. Wie bereits gewohnt, fällt es durch spezifische Designmerkmale auf, die alle Hybridmodelle der Marke betreffen. Kobaltblaue Akzente finden sich etwa an den drei klassischen seitlichen Luftauslässen, einem Logo an der C-Säule und optional auch an den Bremssätteln. Ziernähte im Interieur greifen das Blau ebenso auf.

Bei der Elektrifizierung beruft sich Maserati auf eine dynamische Strategie: "Verbesserung der Fahrleistungen unter Beibehaltung der Markenwerte sowie der Akzentuierung von Luxus und Performance" – klingt gut! Der 2,0-Liter-Vierzylinder-Benziner spricht – unterstützt von der milden Hybridlösung – drehfreudig an, zusätzlich konnte der CO2-Ausstoß um mehr als 20 Prozent im Verhätnis zum reinen Benziner gesenkt werden. 330 PS und 450 Nm (schon ab 2.250 Touren) reichen für 245 km/h und einen Hunderter-Sprint in glatten 6 Sekunden. Wer rasanter losspurten will, kann immer noch zu den Benzinern bis hin zum Trofeo-Modell mit V8 (4,1 Sekunden) greifen.

Nicht nur motorisch ist der Levante GT Hybrid auf der Höhe der Zeit, er verfügt auch über das Multimediasystem MIA (Maserati Intelligent Assistant) mit dem leistungsstarken Betriebssystem Android Automotive. Permantente Vernetzung ermöglicht die Nutzung von Amazon Alexa Services ebenso wie die Erinnerung an einen Fahrzeug-Check oder Sicherheit bei Diebstahl.

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