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Nächster Nissan GT-R wird NICHT elektrifiziert
Nissan

Gerüchte besagen: Godzilla bleibt beim Verbrenner

Ein neuer Bericht aus Japan besagt, dass der nächste Nissan GT-R rein Verbrenner-getrieben sein wird. Eine unerwartete Wendung. Immerhin wurde allgemein angenommen, dass der aktuelle R35 bestimmt von einer Art elektrifiziertem R36 abgelöst werden würde ...

Laut einem Bericht von Best Car wird der nächste GT-R nun allerdings "nur" eine stark überarbeitete Version des R35 sein. Nichts ungewöhnliches: Nach diesem Muster arbeiten heutzutage viele Autohersteller, wenn sie ein Performance-Modell in kleinen Stückzahlen zu einem vernünftigen Preis anbieten wollen - siehe Subaru BRZ/Toyota GT86 oder auch Nissans ganz eigener 400 Z.

Weitere Hintergründe: Kazutoshi Mizuno, der Top-Ingenieur hinter dem GT-R, hatte angeblich bereits an einer Mildhybridversion des Godzilla als R36 gearbeitet, zog sich jedoch bei Nissan zurück, was den Fortschritt freilich stark verzögerte. Das Produktionsende des R35 im Jahr 2022 gilt allerdings als gesetzter Fixtermin. Es drohte also eine Wiederholung der Geschichte - immerhin gab es ja schon einmal eine lange Pause zwischen zwei GT-R-Modellen. Zwischen dem R34 und dem R35 nämlich. Glück gehabt? Schon, aber ...

Der Artikel besagt auch, dass ein rein benzinbetriebener GT-R eigentlich nur durch Nissans starke Position bei Elektro- und Hybridfahrzeugen möglich gemacht wird. Nur dadurch ist ihr Flottenverbrauch nämlich niedrig genug, um sich eine Spielerei wie eben so einen R36 überhaupt erlauben zu dürfen. Wenn das stimmt, bedeutet das folgerichtig aber auch, dass der R36 nicht zwingend auf Lang ein reiner Benziner bleiben wird. Vor allem nicht, wenn er uns dann ebenso lange erhalten bleibt wie der R35 jetzt. Immerhin wurde dieser bereits 2007 eingeführt und durchlief in den fast 14 Jahren seiner Existenz ebenso diverse Überarbeitungen ... und warum sollte eine solche beim R36 dann nicht doch eine Elektrifizierung sein?

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