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Importeur übernimmt Gibbon-Haus-Patronanz
Suzuki Austria

Suzuki laust der Affe

Das Gibbon-Haus des Zoo Salzburg wird künftig von Suzuki Austria unterstützt, nachdem die fünfmonatige Corona-Schließung eine große finanzielle Herausforderung bedeutete.

Waldaufforstung, Bienenschutz und vieles mehr: Der österreichische Suzuki-Importeur beweist immer wieder, dass ihm Natur- und Artenschutz ein großes Anliegen ist. Für diese Aufzählung kommt nun die Patronanz für das Gibbon-Haus im Zoo Salzburg dazu.

"Aus den uns angebotenen Möglichkeiten des Zoo Salzburg haben wir uns für das Gibbon-Haus aus Sympathie-Gründen entschlossen", sagt Roland Pfeiffenberger, MBA (Managing Director Suzuki Austria), "Affen sind den meisten Menschen sympathisch und mit der Marke Suzuki erwecken wir ebenfalls weltweit Sympathie. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit innerhalb der Patenschaft mit dem Zoo Salzburg in Anif." Die Gibbons, für gewöhnlich im tropischen Regenwald Südostasiens beheimatet, haben dort erst seit 2015 ihr eigenes Haus. Das Weibchen „Jiao“ und das Männchen „Samuk“ sind Weißhandgibbons – bis zu 20 Arten werden unterschieden.

Mit den Lockdowns brachen schwere Zeiten, denn ohne Besucher fehlte schlichtweg Geld. "Insgesamt hatten wir die Tore des Zoos während der Pandemie für fünf Monate geschlossen. Wenn dann ein starker Partner wie Suzuki seine Unterstützung in Form einer Patronanz zusagt, ist das ein Zeichen, das Mut macht", meint Mag. Sabine Grebner (Direktorin Zoo Salzburg). Neben dem erwähnten Affenpärchen sind in Salzburg auch zwei Kaiserschnurrbarttamarine zu beobachten.

Ihr wollt die Gibbons besuchen? Kein Problem, alle Details unter:
Salzburg Zoo

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