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So gelingt Fahrzeugschutz
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Langanhaltende Freude

Autos sind im Alltag oftmals unverzichtbar. Besonders wenn man auf dem Land lebt, ist man auf ein eigenes Fahrzeug angewiesen, da die öffentliche Infrastruktur meistens nur spärlich ausgebaut ist, Busse unregelmäßig oder gar nicht fahren, es keinen Bahnhof gibt oder die Strecken für das Fahrrad einfach zu weit sind.

Doch ein Auto ist natürlich auch teuer und damit es möglichst lange hält, bedarf es ein bisschen Pflege und Schutz, welcher ebenso dazu beiträgt, dass das Auto möglicherweise zu einem guten Preis weiterverkauft werden kann, wenn es für einen selbst ausgedient hat. Doch wie schützt man das Gefährt nun am besten?

1.   Abdeckplane nutzen

Eine der ersten Möglichkeiten, um das Auto über alle Jahreszeiten hinweg vor verschiedenen Witterungsbedingungen zu schützen, ist eine Abdeckplane zu nutzen. Einer der wichtigsten Aspekte des Fahrzeugschutzes ist nämlich der Schutz vor Umwelteinflüssen.

Fahrzeuge sind ständig den Launen der Natur ausgesetzt - sei es die Sonne im Sommer, Regen im Frühjahr oder ein harscher Winter mit Schnee und Eis. Diese Witterungsbedingungen können im Laufe der Zeit Schäden am Lack, der Karosserie und den Außenteilen verursachen.

Ein wirksamer Fahrzeugschutz, wie zum Beispiel eine hochwertige Abdeckplane, kann das Fahrzeug vor diesen schädlichen Einflüssen schützen und dazu beitragen, dass der Glanz und die Attraktivität des Autos über die Jahre hinweg erhalten bleiben. Hiermit können die Scheiben des Wagens sowohl vor Frost im Winter, aber auch vor herunterfallenden Ästen, Laub oder Hagel geschützt werden. Außerdem kann eine Abdeckplane im Sommer vor zu starker Sonneneinstrahlung schützen und darüber hinaus den Innenraum des Autos kühl halten.

2.   Garage nutzen

Neben einer Abdeckplane ist natürlich aber auch ein sehr guter Schutz, das Auto in einer Garage abzustellen. Hier ist das Auto ganzheitlich vor den Witterungsbedingungen geschützt und steht auch im Herbst und Winter im sicheren Trocknen.

Darüber hinaus ist es aber auch vor ungebetenen tierischen Gästen geschützt. In manchen Gegenden kann es vermehrt dazu kommen, dass sich Mader oder ähnliche Tiere in den Karosserien verstecken und im schlimmsten Fall wichtige Kabel annagen. Wer über keine eigene Garage verfügt, der kann sich über mögliche Vermietungsoptionen in der Gegend informieren. Für Stadtbewohner kann sich unter anderem auch ein Parkhaus für besonders harte Winternächte oder stürmische Herbsttage anbieten.

3.   Regelmäßige Reinigung und Pflege

Neben den protektiven Maßnahmen ist es aber auch wichtig, das Fahrzeug regelmäßig zu reinigen und zu pflegen, um so einer starken Abnutzung und äußeren Schäden vorzubeugen. Das Auto sollte dementsprechend regelmäßig gewaschen werden, um Schmutz, Salz und andere Ablagerungen zu entfernen, die zu Korrosionen führen können. Auch gibt es bestimmte Pflegemittel, die explizit den Lack schützen und pflegen und so vor Absplitterungen oder gar Rost schützen.

4.   Inspektionen durchführen lassen

Schließlich ist es auch ratsam regelmäßige Inspektionen durchführen zu lassen. Viele Autos haben mittlerweile eine Benachrichtigung programmiert, die die Benutzer an die Inspektionen erinnert. Bei den Inspektionen wird das Auto auf eventuelle Schäden geprüft, die Öl-, Wasser- und Bremsflüssigkeitsstände gecheckt und eventuell aufgefüllt, sowie auch der Motor und die Elektrik des Fahrzeugs auf Funktionstüchtigkeit untersucht. Durch regelmäßige Inspektionen können so unangenehme Überraschungen vorgebeugt und das Auto langfristig fit gehalten werden.

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