AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Inhalt

Buchtipp für die Corona-Zeit Buchtitel "Tödlicher Crash"

Österreich-Krimi mit autonomen Autos

Barbara Wimmer hat einen Cyber-Krimi geschrieben. "Tödlicher Crash" erscheint am 8. April – auch als E-Book.

Mag. Severin Karl

Leichte Lektüre für schwere Zeiten. Auch wenn es in Barbara Wimmers Buch „Tödlicher Crash“ um selbstfahrende Autos, politische Intrigen und die Hacker-Szene in Österreich geht, ist der Cyber-Krimi verständlich zu lesen. Die Journalistin, die gewöhnlich über IT-Sicherheit und Netzpolitik schreibt, bringt einen mit ihrer in naher Zukunft angesiedelten Geschichte zum Nachdenken: Voll-Digitalisierung und gläserne Menschen, wollen wir das wirklich?

„Selbstfahrende Autos, die einen abholen und ans Ziel bringen, sind noch in weiter Ferne“, meint Wimmer, „aber der unbemerkte Austausch von Daten findet schon jetzt statt und Autopilot-Systeme werden sich rasch weiterentwickeln.“ Erste Erfahrungen damit kann sie vorweisen und auch Hacker-Freunde sind in ihrem Umkreis keine Fiktion. „Man kann Dinge ja auch zum guten hacken, darauf möchte ich im Buch ebenso hinweisen.“

Nichtsdestotrotz stirbt ein Minister gleich zu Beginn in seinem brandneuen Fahrzeug. War es nun ein Unfall, oder doch ein tückischer Mord? Am 8. April erscheint der Krimi der Oberösterreicherin, der natürlich auch als E-Book zu haben ist. Mehr Infos unter:

Gmeiner Verlag

Weitere Artikel:

Rechtzeitig zu den Semesterferien haben wir – trotz Coronakrise – die besten Spiel für lange Autofahrten. PLUS: GEWINNEN SIE eine von zehn SPIELESAMMLUNGEN von SPIELWAREN HEINZ!

Scharf gezeichnet und unkonventionell angetrieben

Neuer Nissan Qashqai vorgestellt

Die dritte Generation des Nissan Qashqai wurde erneut in Europa für Europa entwickelt. Auf Basis der neuen CMF-C Plattform stellte Nissan so am Ende nicht nur ein überaus mutig designtes, sondern auch mit Mild-Hybrid und E-Antrieb ohne aufladbarem Akku sehr interessant angetriebenes auf die Räder. Im Sommer 2021 soll er in den Handel kommen.

Kennen Sie den?!

Trabant-Buggy aus Ungarn

In den 1960er Jahren schwappte der Buggy-Wahnsinn nach Europa. Damals entdeckte János Kesjár jr., ein bekannter ungarischer Rennfahrer, in Westdeutschland einen solchen frühen Buggy. Nach seiner Rückkehr nach Ungarn beschloss er, sein eigenes „Fun-Car” zu entwickeln.

Ein schmuckes zweisitziges Puch-Mopperl in der Farbkombination Lindgrün/Beige, das uns da vor dem Clublokal/Museum der Puch Freunde Steyrtal zufällig vor die Kamera gestellt wurde.