AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Fahren und Tanken

Der neue Smart-Modelljahrgang kann vor danke des leistungsstärkeren Motors überzeugen. War man in der Stadt schon bisher recht flott unterwegs, verwandelt sich der neue Smart mit seinen 61 PS nun schon in einen kleinen Sportwagen.

Beim Ampelsprint liegt der Kleine oft vor deutlich stärkeren Autos, und auch auf der Autobahn kann er bis 130 km/h gut mithalten, kurz danach wird ohnedies automatisch abgeregelt.

Etwas verbessert wurde die Schaltung, welche die Schaltvorgänge nun eine Spur schneller erledigt. Der „Nick-Effekt“ beim Schalten unter Volllast wurde etwas eingedämmt, ist jedoch noch immer nicht ganz verschwunden. Die neue Schaltung sollte daher als erster Schritt in die richtige Richtung angesehen werden, perfekt ist das System nach wie vor noch nicht.

Abgesehen davon kann man dem Smart aber nichts vorwerfen. Er macht sowohl durch seine kompakten Abmessungen in der Stadt Spaß als auch Überland auf Landstraßen oder engen Bergstraßen. Das Fahrverhalten ist sehr gutmütig, zur Not mischt sich das ESP ein und lässt den Smart wieder sicher durch die Kurve gleiten.

Gut zu dosieren sind die Bremsen, welche dank ABS und Bremsassistent auch für genügend Sicherheit sorgen.

Wer sich ein bisschen Fahrspaß mit dem Smart gönnt, wird dies aber auch an der Tankstelle merken. Bei gezügelter Fahrweise kann ein Verbrauch von rund 5,5 Liter erzielt werden, mit weniger rücksichtsvollem Gasfuß klettert dieser aber durchaus auch auf bis zu sieben Liter hoch. Hinzu kommt ein Tankvolumen von nur 33 Liter, wodurch doch relativ oft ein Boxenstopp einzulegen ist.

Am Wohlsten fühlt sich der Smart aber sicherlich in der Stadt, wo er seine Vorteile voll ausspielen kann. Die kompakten Abmessungen, die Motorleistung und auch die Übersichtlichkeit lassen den Smart zum idealen Stadtauto werden, was aber nicht heißen soll, dass der Smart außerhalb der Stadt keine gute Figur macht.

News aus anderen Motorline-Channels:

Smart City-Coupé Pulse – im Test

- special features -

Weitere Artikel:

Toyota Aygo X Play im Test

Von A nach B unter 20.000 Euro

Selbst wenn man zum Aygo X Play das Design- und das Komfort-Paket dazubestellt, steht noch lang kein Zweier an erster Preisstelle. Unterwegs mit 998 ccm und 72 PS: Da ist immer Schwung nötig und hoffentlich fährt hinten keiner mit.

Was passt zu Ihrem Alltag?

Auto-Abo, Carsharing oder eigenes Fahrzeug

Mobilität als Alltagskonzept verändert sich. Während das eigene Auto jahrzehntelang als selbstverständlich galt, stehen heute gleich mehrere Alternativen zur Verfügung. Auto-Abos, stationsbasiertes oder freies Carsharing und klassische Kaufmodelle konkurrieren miteinander.

Wie innovative Komponenten die Fahrzeugdynamik revolutionieren

Moderne Antriebstechnik im Wandel

Die Automobilindustrie erlebt derzeit eine technische Revolution, die weit über Elektromobilität hinausgeht. Während sich die Aufmerksamkeit oft auf Batterien und Elektromotoren richtet, vollziehen sich im Bereich der mechanischen Kraftübertragung ebenso bemerkenswerte Entwicklungen.

Wie Gutachter nicht nur beim Geld sparen helfen

Was tun, wenn’s kracht?

Ein Verkehrsunfall bringt mehr als nur Blechschäden mit sich. Unsicherheit, der Stress der Regulierung und das Risiko, finanzielle Einbußen zu erleiden, sind meist mit an Bord. Hier kommen unabhängige Kfz-Gutachter ins Spiel.

Pirelli P Zero: Jubiläum des sportlichen Reifen

P Zero: „Vorsicht bissig“ seit 40 Jahren

Wenn sich ein Reifen in den Asphalt verbeißt wie die Derivate des Pirelli P Zero, dann klappen die Hot Laps auch auf ungewohnter Piste. Zu Besuch bei Pirelli, inklusive Headquarter, Comer See und Temple of Speed

Übergabe des Adventkalender-Hauptpreises

Ein Skoda Octavia um 35 Euro

Katharina Gritsch aus der Wachau war im Dezember bei Hofer einkaufen. Was unspektakulär begann, endete mit einem Hauptpreis: Ein Skoda Octavia wurde Anfang Februar der Gewinnerin des Hofer Adventkalenders übergeben.