CLASSIC

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Ein Rückblick

Im Rahmen der Oldtimermesse Tulln 2002 präsentierte der Club Serenissima Storico vertreten durch den Sekretär Eliseo Igne sowie den Kontaktmann für Österreich, Willi Gärtner von Gärtner-Autotechnik, sportliche Raritäten aus Italien.

Das ältestes Fahrzeug ist ein Cisitalia Rennwagen Baujahr 1946, dessen erster Besitzer Hans von Stuck 1947 den grand prix von hockenheim gewann. fast auf den tag genau wurde dieser Monoposto, der sich im echten Originalzustand befindet, von einer unabhängigen Jury zum schönsten Fahrzeug auf der Oldtimermesse Tulln 2002 gewählt und mit der Goldenen Rose ausgezeichnet.

Weitere Anziehungspunkte waren das Ex-Dienstauto von Walter Röhrl, ein Fiat 131 Abarth Stradale - sowie ein Fiat 124 Spyder im Ex-werks Trimm Taganelli/Russo und last but not least ein Lancia Fulvia Zagato im Originalzustand - ein echtes Beispiel italienischer Stylingkunst.

Die Dekoration stellte Pirelli Austria zur Verfügung. Während der 2 Tage in Tulln konnte vielen Besuchern die Faszination italienischer Autos nähergebracht werden. Der Club Serenissima Storico Conegliano mitten im Prosecco-Land wird auch 2003 in Tulln ital. Raritäten präsentieren und lädt alle Oldtimerbesitzer zum Circuito di Conegliano am 7. und 8. 9.2002 ein. Genaue Infos unter 01-688-51-26 (Hr. Gärtner).

Zu den Fotos gelangen Sie über die Navigation rechts oben!

News aus anderen Motorline-Channels:

- special features -

Weitere Artikel:

Die Opfer des Wunders

Helden auf Rädern: BMW Glas 3000 V8

Weil das Wirtschaftswunder schneller Wohlstand brachte, als es manche Firma recht war, griff Glas mit dem 3000 V8 gleich nach den Sternen. Dazu fehlte es dann aber doch an Strahlkraft.

Der Saft des frühen Blitzes

Helden auf Rädern: Opel Kadett Impuls

Viele Hersteller probierten schon vor einem halben Jahrhundert, normale Autos zu elektrifizieren. Opels Ansatz beim Kadett Impuls war dagegen schon einen Schritt weiter.

Geliebter Fremdkörper

Helden auf Rädern: VW 1500 Rural

Ein Auto, das nach mehreren Umbenennungen, Joint Ventures, Pleiten, Übernahmen und Facelifts nach wie vor durch seine Qualitäten überzeugen konnte, kann ja nicht so schlecht sein. Die Geschichte des VW 1500 Rural zeigt, worauf es eigentlich ankommt.

Schiebung will geformt sein

Helden auf Rädern: Renault Estafette

Wenn sich ein Player nicht an die Spielregeln hält, muss man kreativ werden, um noch mitmischen zu können. Renaults Weg zum Estafette war etwas steinig und warf irgendwie alle Pläne über den Haufen, die man für die Marke hatte.

Die Schnellladefläche

Helden auf Rädern: Chevrolet S-10 EV

Noch seltener als der Chevy EV-1 war sein praktischerer und weit patriotischer Ableger. Der S-10 EV war ein Frühversuch elektrischer Nutzfahrzeuge, bei denen den Machern ein entscheidender Fehler passierte.

Als Kombis noch lange nicht Mainstream waren, wollte man in Montevideo unbedingt einen haben. Ohne wenn und aber, weswegen der NSU P10 keinen riesigen Erfolg hatte. Das Genick brachen ihm aber eher die Begleiterscheinungen.