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W198 ready for take-off

Neben den martialischen Aston Martin DBR9 und Porsche 996 GT3-RSR steht jetzt eine edle Auto-Skulptur in den Hallen von JetAlliance Racing bei Wien.

Johannes.Gauglica@motorline.cc

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte - um welches Auto es sich hier handelt, ist schon anhand der charakteristischen Flügeltür leicht zu erkennen. Unter den „Erstbesitzern“ der 1.400 gebauten Coupés vom Typ Mercedes-Benz W198 - dazu kommen noch 1.858 Roadster - sind viele VIPs (zum Beispiel Tony Curtis, Juan Peron oder die Adam Opel AG…), aber auch etliche gestandene Racer zu finden.

Chassisnummer 198.040.4500141 wurde an Rennstallbesitzer Rob Walker ausgeliefert, einen der größten und letzten echten Privatiers der Formel 1. Zu seinen Fahrern zählten Stars wie Stirling Moss, Jack Brabham, Maurice Trintignant, Graham Hill und - aus tragischen Gründen nur kurz – Ricardo Rodriguez.

Der Glanz dieses Sterns ist ungebrochen: Bei der Teampräsentation der 2007er-Kampagne von JetAlliance Racing war der 300 SL ein unerwarteter „Bonus“ neben den beiden Aston Martin DBR9 und dem Porsche 996 GT3-RSR, und natürlich etlichen schönen Menschen. Zwei der feschesten werden sich den übrigens in wunderschönem Originalzustand erhaltenen 300SL bei der einen oder anderen Historik-Veranstaltung teilen: JetAlliance-Boss Lukas Lichtner-Hoyer und GT-Profi Karl Wendlinger.

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