CLASSIC

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Auf 60 Fahrzeuge limitiert

Daß es im steirischen Ennstal einige der schönsten Gebirgsrouten für Oldtimer- Genießer gibt, hat sich ja mittlerweile in Oldtimerkreisen herumgesprochen.

Wer diese nun ohne Streß zu einem äußerst erschwinglichen Nenngeld genießen, daneben noch genügend Zeit für ein gemütliches Mittagsbuffet übrig haben und den zahlreichen Fans seinen geliebten Klassiker auf vier Rädern präsentieren möchte, sollte sich umgehend um einen der in diesem Jahr streng auf 60 limitierten Startplätze bei der „Grimming-Gesäuse Classic” Pro Tour 2011 bewerben

Wie der Namenszusatz „Pro Tour” schon verrät, handelt es sich heuer erst einmal um eine Vorveranstaltung, eine Promotion-Tour für 2012, die jedoch schon mit allen Attributen der Hauptveranstaltung im kommenden Jahr aufwarten wird, nur eben beschränkt auf 60 Fahrzeuge und als Eintagesveranstaltung (2012 zwei Tage).

Die Veranstalter, Oldtimer-Liebhaber aus Rottenmann, haben eine etwa 250 km lange, Route ins Roadbook gezaubert, die in der Bezirkshauptstadt Liezen startet, am Vormittag zum mächtigen Grimming und zur neuen Grimming-Therme ins malerische Ausseerland führen wird und die Besatzungen der ausgewählten Klassiker am Nachmittag durch das wildromantische Gesäuse und über die Kaiserau ins Ziel in der Bergstadt Rottenmann dirigiert.

Die Streckenlänge beträgt etwa 250 Kilometer, gefahren wird mit einem Schnitt von 40 Kilometern pro Stunde. Vormittags und nachmittags sind jeweils einige Sonderprüfungen, Zeitkontrollen und Passierkontrollen zu absolvieren, an besonders attraktiven Publikumspunkten sind Verpflegungsaufenthalte eingeplant, an denen die Fans ausreichend Gelegenheit haben, die Oldies zu bestaunen und zu fotografieren.

Gestartet wird das erste Fahrzeug um 9 Uhr in Liezen (Start im Minutentakt), mittags ist eine einstündige Rast geplant, die Startnummer eins soll das Ziel um etwa 17 Uhr in der malerischen Altstadt in Rottenmann erreichen. Die Siegerehrung findet bei einem deftigen steirischen Buffet in Sigi Schaupensteiners „Steirerstubn” statt, wo auch ausreichend Gästezimmer gebucht werden können, sodaß man sich nach der Siegesfeier gleich ins Bett fallen lassen kann, ohne nochmals das Auto starten zu müssen.

Das Nenngeld von EUR 90,- für das gesamte Team (Driver und Co-Driver) beinhaltet auch die Verpflegung während der Rallye.

Ausschreibungen sollten so schnell wie möglich angefordert und die Nennung abgegeben werden. Homepage: www.grimming-gesaeuse.at

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Klassiker treffen sich gemütlich im Weinviertel

Oldtimer-Treffen in Ebersdorf an der Zaya

Am 13. Juni 2026 versammeln sich Oldtimer aller Art am Sportplatz in Ebersdorf an der Zaya. Ab 14 Uhr geht es los, parallel dazu findet der Feuerwehrheurige in der Halle Pausch statt – für Verpflegung ist somit gesorgt.

Wenig Auto, viel Design für viel Geld – eine Idee, die hätte funktionieren können. Die Optik eines Bonsai-Mercedes war für den Gurgel XEF dann aber doch zu wenig.

Die ARBÖ Classic (5. und 6. Juni) bringt mit 165 Fahrzeugen ab Jahrgang 1928 einmal mehr die Freude am Automobil in die Admonter Gesäuse Region und darüber hinaus. Und: Schon jetzt trudeln Nennungen für die im September steigenden Austrian Rallye Legends ein

Oldtimertreffen in Ebersdorf

Gelungener Einstand an der Zaya

Etwa 60 historische Pkw versammelten sich am 13. Juni auf dem Sportplatz in Ebersdorf an der Zaya. Dazu kamen zahlreiche Traktoren und viele Zweirädrige mit Geschichte. Ein voller Erfolg für die Veranstalter mit insgesamt etwa 200 Fahrzeugen. Samt Kurzvideo!

Sogar in der DDR wurde der kleine VW produziert

20 Mythen und Fakten über den VW Polo, die Sie noch nicht gekannt haben

Der Volkswagen Polo gehört zu den erfolgreichsten Kleinwagen und blickt auf eine lange Modellgeschichte zurück. Hier erfahren Sie mehr über den Polo und 20 Mythen und Fakten, die interessante Einblicke in seine Entwicklung, Technik und Besonderheiten geben.

Gutes Rezept, falscher Zeitpunkt

Helden auf Rädern: MG ZS 180

Als praktisch alles schon verloren war, lieferte MG Rover ein Paradebeispiel für cleveres Engineering. Vor allem, weil der ZS ursprünglich der Unsportlichste der Modellpalette war.