Classic

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Inhalt

Ausstellung: legendäre Concept-Cars

Unrealisierte Legenden

Das französische nationale Automobilmuseum zeigt rund 30 ehemalige Konzept-Fahrzeuge. Darunter den Alfa Romeo Scarabeo aus dem Jahr 1966.

mid/arei

Wo echte Legenden und Schönheiten zu bestaunen sind, ist Alfa Romeo nicht weit. Das französische nationale Automobilmuseum zeigt mit der Ausstellung "Concept-car. Beauté pure" rund 30 Autos, Motorräder und Fahrzeuge, die zu ihrer Zeit als Show Cars und Konzept-Fahrzeuge Schlagzeilen machten. Zu sehen ist deshalb bis 23. März 2020 auch der Alfa Romeo Scarabeo aus dem Jahr 1966.

Der Scarabeo ist ein Konzept-Fahrzeug auf Basis des Coupes Alfa Romeo Tipo 33, der Mitte der 1960er Jahre entstand. Der Scarabeo hat das gleiche Chassis mit dem H-förmigen Rohrrahmen - mit den Benzintanks in den beiden äußeren Röhren - wie der Tipo 33. Allerdings wird der Scarabeo von einem Vierzylinder angetrieben, dem legendären 1,6-Liter-Doppelnockenwellen-Motor aus der Alfa Romeo Giulia Sprint GTA. Das aus Aluminium gefertigte Triebwerk ist in einer Einheit mit Kupplung und Getriebe quer hinter dem Cockpit platziert.

Die erste, rechtsgelenkte Version des Alfa Romeo Scarabeo wurde auf dem Pariser Autosalon 1966 gezeigt. Auch die produktionstechnisch vereinfachte Variante des Scarabeo ist im Musee National de la Voiture zu sehen.

Ähnliche Themen:

Weitere Artikel

Mercedes hat sich das Herzstück der Marke zur Brust genommen und sowohl technisch als auch optisch ordentlich überarbeitet, die neue E-Klasse zeigt sich vielfältig wie nie.

BMW-Trio in neuem Look

BMW F 750 GS & F 850 GS neu aufgelegt

BMW Motorrad legt die Mittelklasse-Modelle BMW F 750 GS, BMW F 850 GS und BMW F 850 GS Adventure für 2021 neu auf.

Aber kein Tank-Turn diesmal ...

Rivian zeigt, was ihr Pickup kann

Das neue Video zeigt den spannenden Elektro-Pickup beim Driften, Klettern und vielem mehr.

Rudi Stohl und Franz Wurz sorgten für eine gelungene Premiere im Audi 80 der Gruppe A, Stig Blomquist ging indes mit dem Audi-Werksteam einen Deal zur Stallorder ein.