CLASSIC

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Fotoausstellung: VW Käfer in Brasilien

Käfer-Kunde

Wolfsburg ist der Geburtsort des VW Käfers, Brasilien seine zweite Heimat. Der Fotograf Micha Ende dokumentiert das in einer Foto-Ausstellung.

mid/Mst

Der VW Käfer ist mehr als nur ein Auto - er ist Wirtschaftswunder, Filmstar, Kult- und Kunstobjekt. In Wolfsburg hat jetzt die Ausstellung "Käferland Brasilien" eröffnet.

Im AutoMuseum Volkswagen schließt sich der Kreis. In Wolfsburg, Geburtsort des legendären Käfers, zeigt die Foto-Ausstellung "Käferland Brasilien." rund 30 Käferbesitzer mit ihrem Fusca, wie der Käfer in seiner zweiten - südamerikanischen - Heimat heißt. Hier wurde der Käfer von 1953 bis zu seinem Produktionsende 1986 hergestellt.

Fotograf Micha Ende hat sich in seiner Wahlheimat Brasilien auf Spurensuche begeben und dem Käfer und seinen Besitzern ein fotografisches Denkmal gesetzt - zu sehen bis zum 19. Oktober 2019 im AutoMuseum Volkswagen.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Zwischen Kaiserwetter und Temperatursturz

Flachgau-Höllental Spring Classic 2025

Leider hatten sich nur 25 Teilnehmer zu dieser tollen Rallye am 4. und 5. April 2025 angemeldet. Ich kann allen Nicht-Teilnehmern nur sagen: Ihr habt was versäumt.

Was ist besser?

Oldtimer mieten oder kaufen

Ob als stilvolle Begleitung für besondere Anlässe oder als Ausdruck von Individualität im Alltag – es gibt zahlreiche Autofahrer, die gern einen Oldtimer wählen.

Schon jetzt sind mehr als 100 Anmeldungen für die 28. Ausgabe der ARBÖ Classic (5. & 6. Juni) in der Admonter Gesäuse Region eingelangt - im September steigt dann die Austrian Rallye Legends.

Gutes Rezept, falscher Zeitpunkt

Helden auf Rädern: MG ZS 180

Als praktisch alles schon verloren war, lieferte MG Rover ein Paradebeispiel für cleveres Engineering. Vor allem, weil der ZS ursprünglich der Unsportlichste der Modellpalette war.

Schiebung will geformt sein

Helden auf Rädern: Renault Estafette

Wenn sich ein Player nicht an die Spielregeln hält, muss man kreativ werden, um noch mitmischen zu können. Renaults Weg zum Estafette war etwas steinig und warf irgendwie alle Pläne über den Haufen, die man für die Marke hatte.