CLASSIC

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
23. Int. ARBÖ CLASSIC

Die Augen der Fans sollen leuchten!

Wenn jetzt endlich wieder Zuschauer zugelassen sind, möchte ARBÖ Classic- Mastermind Kurt Gutternigg die Herzen der Oldtimer-Fans auch von innen erwärmen.

Lange Zeit mussten sie wegen der Coronaviruspandemie ausgesperrt werden – die Auto- und Motorsportfans, also jene Freaks mit dem „Motorsportvirus“ oder zumindest „Benzin“ im Blut. Am 9. und 10. Juli 2021 möchte sie Kurt Gutternigg, ARBÖ Admont Fahrleiter und Organisator der ARBÖ Classic sowie der Austrian Rallye Legends powered by ARBO? daher ganz besonders verwöhnen. Zurzeit haben bereits 160 Teams mit Autos von 35 verschiedenen Fahrzeugmarken für die 23. ARBÖ Classic genannt - die Teilnehmer der ARBÖ-Classic wiederum werden mit einer kreativen Streckenführung durch das Enns- und Paltental erquickt. Sie wiederum erfreuen die Region auf der Tourismus-Ebene. Es ist also wieder, wie alles Gute im Leben, ein „Geben & Nehmen“ – und zwar in sÄmtliche Richtungen...

Kurt Gutternigg erklÄrt: „Unsere BemÜhungen gingen dahin, neben einer landschaftlich ansprechenden StreckenfÜhrung und einigen sportlichen Highlights auch und vor allem solche Old- und Youngtimer in die Alpenregion zu locken, welche die Augen der Fans leuchten lassen. Für die Zuschauer und Oldtimer- Begeisterten gibt es also viel zu sehen - sie können die wunderschönen Fahrzeuge genießen, während die Akteure in ihren Schmuckstücken ‚schwitzen‘ werden, um alles richtig zu machen.“

Am ersten Tag (Freitag, der 9. Juli) fällt in Weng im Gesäuse der Startschuss vor der grandiosen Bergkulisse der Gesäuseberge. Die Strecke geht über St.Gallen – Altenmarkt – Landl durch den Nationalpark Gesäuse nach Johnsbach und Admont wieder zurück nach Weng. Am zweiten Tag (Samstag, den 10. Juli) geht’s wieder von Weng nach Admont, dann über die Kaiserau ins Paltental nach Trieben. Über den Schoberpaß führt die Strecke durchs Liesingtal zur Steirischen Eisenstraße übern Präbichl nach Eisenerz und dann wieder in die Gesäuse Region.

Weil es ab 1. Juli den europäischen grünen Pass gibt, werden die zahlreichen Teilnehmer aus dem angrenzenden Ausland ohne größere Probleme an der 23. ARBÖ Classic teilnehmen können. Im Juli wird noch die 3G-Regel (Geimpft/Getestet/Genesen) in Österreich verpflichtend sein.

Kurt Gutternigg nickt: „Mit dem grünen Paß ist deren Einhaltung gewährleistet. Es war also eine gute Entscheidung, dass wir vom ursprünglich geplanten Termin auf den Juli verschoben haben.“
Ausführliche Infos mit aktueller Nennliste sowie Backgroundinfos zu den meisten teilnehmenden Fahrzeugen sind im Internet unter www.arboe-rallye.at jederzeit nachzulesen – zudem bringt die ARBÖ-Classic auf ihrer Facebook-Seite laufend Präsentationen der ARBÖ Classic Teams in Wort und Bild.

Good News auch für die Fans der Austrian Rallye Legends: Wenn es zu keinen Verschlechterungen
in der Viruslage kommt, steht dem für 16. bis 18. September 2021 geplanten historischen Rallye-Festival nichts mehr im Wege. Gutternigg: „Die Ausschreibung ist seit Kurzem online – und es trudeln bereits zahlreich die Nennungen ein.“

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Für jedes Team wird ein Baum gepflanzt

Über 200 Oldtimer bei den Vienna Classic Days

Wie seit 25 Jahren fast jeden Sommer erobern auch diesen August Oldtimer aus der ganzen Welt die Wiener Innenstadt. Und das besonders niederschwellig: Zuschauen ist kostenlos und die Teilnahme günstig: Desto älter das Auto, desto geringer das Nenngeld.

Mit 250 Oldtimern durch Wien

Vienna Classic Days im August

Unter dem Motto "Oldtimer finden Stadt" geben die Vienna Classic Days ein starkes Lebenszeichen der Oldtimer-Szene von sich. Zu den Highlights am 21. und 22. August zählt die große Parade um die Wiener Ringstraße.

Vom Lancia Stratos bis zum Toto-Wolff-Mercedes-AMG

Auktion mit lauter Glanzstücken

Am 3. Juli kommen bei einer Dorotheum-Auktion lauter feine Auto-Raritäten unter den Hammer. Mindestens drei der Exponate könnten laut den Experten die Schwelle von 300.000 Euro knacken!

Es ist immer schwer, das Image einer Marke in niedrigere Fahrzeugklassen zu transportieren. Vor allem, wenn man gleich mehrere Segmente überspringen möchte. Aston Martins Cignet scheiterte aber an anderen Problemen.

Man kann seiner Zeit auch zu weit voraus sein. Erst recht, wenn man nicht rechtzeitig etwas dagegen unternimmt. Der Austin Allegro hätte ein ganz Großer werden können. Er scheiterte aber wieder einmal an dem Wahnsinn, der großen Firmenkonstrukten inne wohnt.

Keine Visa für Rumänien

Helden auf Rädern: Citroen Axel

Citroen wollte einfach nur das machen, was Citroen ausmacht. Aber ein Löwe machte ihnen einen Strich durch die Rechnung und verfrachtete den ungeliebten Neuling hinter den eisernen Vorhang. Ein paar schafften es dennoch sogar bis nach Österreich.