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VIDEO: Eisiger Audi durch Hollywood-Technologie

Bis zum 3. März 2024 sorgen die vier Ringe für eine Attraktion für Autofans beim Eislaufen auf dem Rathausplatz in Wien: Mit speziellen Screens wird das vollelektrische SUV-Coupé cool inszeniert. MIT VIDEO

Mag. Severin Karl

Kids jeden Alters lieben den Wiener Eistraum am Rathausplatz der Hauptstadt, da werden Träume wahr! Aber nicht nur für die Kleinen, sondern auch für die Großen wird etwas geboten, nicht zuletzt von Audi. Die begehrte Automarke lässt heuer mit einer speziellen Installation aufhorchen, die den SQ8 Sportback e-tron in Szene setzt. Das Elektroauto steckt in einem Glaskubus – doch ist vorerst gar nicht sichtbar. Was dann passiert, ist schnell erklärt.

Die Technologie der Inszenierung stammt aus Österreich

Von der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas kommen die transparenten Screens, die den Kubus zum Leben erwecken, nach Wien. Als Haupttechnologie hinter der „Virtual Production“, sie ermöglicht die gezielte Veränderung von Lichtverhältnissen und Tageszeiten, gilt die Unreal Engine: Hollywood und Videospiele schwören bereits darauf, außerdem setzt das Pixera Medienserversystem für die Steuerung der drei Ebenen (transparente Screens, Auto und LED-Wall) auf Hightech aus Österreich.

Und was passiert da jetzt genau? Zuerst ist der Kubus eisbedeckt, das Auto darin ist eben nicht zusehen. Dann schmilzt das Eis virtuell und gibt den Blick in das Innere und somit den Audi SQ8 Sportback e-tron frei. Mit sich bewegenden Hintergründen und dynamischen Einblendungen auf den transparenten Screens kommt Leben in das Werkl, das Elektro-SUV-Coupé scheint sich durch verschiedene Landschaften zu bewegen. Darüber hinaus werden die Besucher informiert, was der SQ8 alles kann und welche Features er bereithält. 4,5 Sekunden auf 100 km/h, 471 Kilometer Reichweite, virtuelle Außenspiegel und Digital Matrix-LED-Scheinwerfer (samt Projektionen auf die Straße) – das möchte man ja wissen, bevor man zum Kauf schreitet.

Lang geplant: Immersion als Zauberwort

Der Importeur spricht von einer monatelangen Phase der Planung und intensivem Abstimmungsbedarf, schließlich funktioniert das Ganze am besten aus einem bestimmten Blickwinkel – der Zuseher soll ja richtig in das Geschehen eintauchen können, "Immersion" ist das Zauberwort.

Kurz zum Eistraum: Der gilt bereits zum zweiten Mal als „ÖkoEventPlus“, es gibt Essen und Trinken durch und durch in Bio-Auslegung, die Warmluft für die beheizten Leih-Schlittschuhe stammt von den Kältemaschinen, Solarkollektoren sind vor Ort installiert und einiges mehr. Geöffnet von 10 bis 22 Uhr, der reguläre Eintritt kommt auf 6,30 Euro.

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