FAMILIENAUTOS

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Steigen Sie um auf einen Alltags-Camper
Hersteller: Volkswagen, Mercedes-Benz, Ford

Steigen Sie um auf einen Alltags-Camper

Sie haben mit der Familie öfter mal spontan Lust auf einen Wochenendausflug inklusive Übernachtung? Doch sowohl das nötige Kleingeld und auch der Platz für ein zusätzliches Wohnmobil fehlen? – Steigen Sie um – auf einen alltagstauglichen Camper. Wir haben Vor- und Nachteile sowie Vorzeigemodelle gesammelt.

Petra Mühr

Sie wollen gerne ein Wohnmobil besitzen, haben jedoch weder genügend Geld noch Platz, um sich dieses als Zweitfahrzeug zu leisten? Dann könnte für Sie und Ihre Familie ein Micro- oder Kompakt-Camper als alltagstaugliches Fahrzeug interessant sein. Heißt konkret: Verkaufen Sie Ihr Familienauto und ersetzen Sie es durch einen Camping-Van. Hokuspokus haben Sie ein Fahrzeug für den Alltag und die Ferien.

Die für Campingzwecke ausgebauten Kastenwagen, Hochdachkombis oder Busse erleben neben (meist teuren) Wohnmobilen seit einigen Jahren einen regelrechten Höhenflug. Denn Parkplatzsuche und Übernachtung-Buchen gehören damit der Vergangenheit an!

Wir haben uns Pro & Contra Alltags-Camper angesehen und stellen Ihnen angesagte werksseitig fix-fertige Campervans vor. Neben den angeführten Modellen gibt es natürlich auch bei anderen Marken jede Menge Busse, Minivans & Co, die sich mit entsprechenden Firmen ausbauen bzw. für Hobbybastler selbst umrüsten lassen.

Pro Alltags-Camper

• ist alltagstauglich und kann auch als „Pkw“ verwendet werden

• hat mehr Stauraum als ein Pkw

• je nach Modell günstiger als ein Wohnmobil

• ideal zum Urlauben für zwei, bietet mitunter Schlafmöglichkeit für bis zu vier Personen und Sitzplätze für bis zu sieben

• kompakt und wendig; Parkplatzsuche ist leicht und unproblematisch, man kann überall dort parken, wo normale Pkw parken

• von außen nicht auf Anhieb als „Wohnmobil“ zu identifizieren; somit ist auch mal eine Übernachtung im Stadtgebiet möglich

• spontaner Trip gefällig? – Ausrüstung einladen und los geht‘s!

• Der Wiederverkaufswert ist relativ hoch

Contra Alltags-Camper

• Einige Modelle sind richtig teuer

• Der Platz ist limitiert, bei Schlechtwetter kann‘s eng werden

• meist fehlt die Nasszelle – man ist auf extern duschen angewiesen

• aufrecht stehen ist meist nur für kleinere Personen oder bei Modellen mit (hochgeklapptem) Aufstelldach möglich

• Der Spritverbrauch ist meist höher als bei einem Pkw

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Das kostet Camping 2025 in Österreich und Europa

Camping Preistrends und Spartipps 2025

Die Camping-Saison steht vor der Tür – doch mit welchen Kosten müssen Urlauber in Österreich und Europa rechnen? Eine umfassende Analyse der Plattform camping.info zeigt: Die Preise steigen. Wer clever plant, kann trotzdem sparen.

Bulli-Mania am Salzburgring

75 Jahre VW Bulii

Best of Bulli gab's am 16. bis 18. Mai 2025 am Salzburgring: Tausende Fans feierten 75 Jahre ihrer Ikone VW Bulli.

Kool & the Gang

Kia EV9 im Test

Die Arena Wien war nicht zufällig Schauplatz des Fotoshootings zum Kia EV9. Kool & the Gang passen nicht nur gut zum Bildmaterial, deren Song „Celebration“ matcht auch perfekt mit dem 10-jährigen Jubiläum von FAMILIENAUTOS. Sascha und Leo waren begeistert vom Kia-Flaggschiff.

Super spannend, dieses Fordfolio

Im Test: Ford Tourneo Courier & Tourneo Custom

Ein E-Auto ist nicht familientauglich? Dann lernen Sie doch mal die jüngsten Mitglieder der elektrischen Ford Flotte kennen! Wir starten mit den Großraumlimousinen E-Tourneo Courier und E-Tourneo Custom.

Ohh, it’s a Santa Fe

Hyundai Santa Fe im Test

Mächtig. Kantig. Geräumig. Und auf einigen Kilometern sogar emissions- und geräuschlos unterwegs: Der neue Hyundai Santa Fe zieht das Dreimäderl-Haus Andrea, Lea und Marie völlig in seinen Bann.

Welche Arten es gibt, worauf es zu achten gilt

Zufahrtsbeschränkungen in Europa im Check

Gerade in der Urlaubszeit werden für Autoreisende Umweltzonen, City-Maut & Co. wichtig. Derlei Maßnahmen sind in Europa weit verbreitet, doch gibt es keine einheitliche Regelung. Der ÖAMTC klärt auf, wie man unnötigen Ärger und Strafen vermeidet.