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Damon Hill: Habe nie ins F1-Auto gepinkelt! Damon Hill sagt: In seiner Formel-1-Zeit habe er nie ins Cockpit gepinkelt
LAT

Damon Hill: Seine Taktik, um nicht ins Auto zu pinkeln!

Was tun, wenn es mal drückt? Formel-1-Weltmeister Damon Hill erklärt, wie er es in seiner aktiven Zeit vermieden hat, ins Rennauto zu pinkeln

"Natürlich nimmst du vor dem Start sehr viel Flüssigkeit zu dir", erklärt Damon Hill. Doch der Formel-1-Weltmeister von 1996 hat in seiner aktiven Zeit auch die Erfahrung gemacht, dass das nicht immer hilfreich ist - zum Beispiel bei Abbruchrennen während einer Rotphase.

Im 'Autosport'-Podcast sagt Hill: "Einmal in Spa musste ich so dringend." Er habe sein Auto aber schließlich "trocken" ins Ziel gebracht, ohne in den Rennanzug zu pinkeln. "Ich möchte es absolut klarstellen, dass ich niemals so etwas Ekelhaftes getan habe."

Wenn er etwas im Motorsport gelernt habe, dann "wie ich meine Blase kontrollieren kann", so der Brite. Er habe stets versucht, den Gedanken an den bald notwendigen Klogang aus seinen Gedanken zu verdrängen und sich auf das Rennfahren zu konzentrieren.

Rennabbrüche aber würden es den Fahrern schwierig machen, diese Konzentration zu wahren und den Harndrang zu unterdrücken. "Du schwitzt [bei stehendem Auto] ja schließlich keine Flüssigkeit aus. Dann kann es im Auto schon mal unangenehm werden, wenn du nicht vorsichtig bist", meint Hill. "Manche Fahrer pinkeln ja dann einfach ..."

Dass das kein Formel-1-Mythos ist, das hat Eddie Irvine vor Jahren bestätigt. Er sagte damals in der Videoserie "Ein Drink mit Eddie Irvine", es sei "ganz normal", sich im Rennauto zu erleichtern. Er habe lediglich beim Bremsen nicht pinkeln können, weil es dann "eng wird um den Brustkorb", so Irvine. "Ich konnte nur beim Gas geben!"

Motorsport-Total.com

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