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MV Agusta Superveloce 800 im Alpine-Look

Die französisch-italienische Kooperation kommt in limitierter Auflage auf die Straße.

Mag. Severin Karl

Schwarze Alcantara-Sitzbank mit blauen Nähten, CNC-gefräste schwarze Räder, eine französische und eine italienische Flagge an den Seiten des vorderen Schutzbleches und natürlich das gleiche Blau wie das automobile Vorbild A110: Der Auftritt des Retro-Supersportlers MV Agusta Superveloce 800 als „Superveloce Alpine“ ist höchst markant.
„MV Agusta und Alpine kennzeichnet die gleiche Leidenschaft für den Bau und die Entwicklung ästhetisch hochwertiger Technikprodukte, die bei den Kunden einzigartige Emotionen wecken”, so Patrick Marinoff, Managing Director von Alpine, der gleich noch die erfolgreiche Motorsporttradition beider Marken mit zahlreichen Titelgewinnen unterstreicht. Alpine hat nicht zuletzt die Rallye WM 1973 und die 24 Stunden von Le Mans 1978 auf dem Siegeskonto, MV Agusta zählt 38 Fahrer- und 37 Konstrukteurstitel in der Motorrad-WM zwischen 1952 und 1974.

Agilität und entsprechende Leistungsdaten erinnern ebenso an den Sportwagen: Die Superveloce 800 leistet 147 PS bei 13.000 Umdrehungen und erreicht mit ihrem Dreizylinder ein Spitzentempo von über 240 km/h.

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