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Zweiradhandelssprecher ruft zur Demonstration auf
Biker gegen Willkür und Ausgrenzung

Biker gegen Ausgrenzung und Willkür

Nachdem in Tirol bereits erste Fahrverbote für Motorräder mit einem Standgeräusch über 95 dB verhängt wurden und weitere entsprechende Ansinnen in anderen Regionen aufkommen, laden die Biker zur Motorraddemo.

Matthias Pilter

Die Motorradfahrer sind aufgerufen sich am 23. August 2020 um 9.30 Uhr am Parkplatz KIKA Wien-Nord einzufinden. Unter Einhaltung der StVO führt die Demofahrt ab 11 Uhr über Wagramer Straße, Reichsbrücke, Praterstern, Praterstraße, Ring, und Gürtel auf den Kahlenberg, wo es nach einer Pause über die Höhenstraße, und Floridsdorfer Brücke retour zum KIKA-Parkplatz geht. Das Eintreffen dort wird für 14.30 Uhr angestrebt, ehe es um 15 Uhr zu einer Abschlusskundgebung kommt.

Im Hinblick auf sich bildende Bürgerinitiativen und Einschnittwünschen in Exelberg (NÖ), Gaberl und Sobot (Stmk), Ötztal und Achensee (T) sowie bereits in Südbayern gesperrten Strecken und Geschwindigkeitslimit müsse man sich bemerkbar machen, so Zweiradhandelssprecher Komm.-Rat Ferdinand O. Fischer. In Deutschland gebe es im Bundesrat einen Beschluss Motorräder mit einem Sonn- und Feiertagsfahrverbot zu belegen und Lautstärken mit 80 dB zu limitieren, was zu großvolumigen Bikes mit maximal 40 PS führen würde.

„In Deutschland hat der Verkehrsminister Scheuer dem fürs Erste eine Absage erteilt. Nicht auszudenken, wenn an seinem Platz in Zukunft, so wie bei uns, ein Grüner sitzt!", sieht Fischer Handlungsbedarf und ruft zur Teilnahme an der Demonstration auf.

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